Spontaner sex sexgeschichten liebeskugeln

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Jedenfalls nahm sie die Liebeskugeln wieder an sich und bedankte sich bei mir. Ich fragte sie, ob wir nicht noch etwas trinken wollen. Wir redeten über verschiedene Dinge und schon bald konnte sie auch wieder lachen. Klar kamen wir wegen ihrer Liebeskugeln auch auf das Thema Sextoys zu sprechen. Ich gab offen zu, dass ich gerne mit Sexspielzeugen experimentiere und es Frauen auch gerne mit einem Vibrator besorge.

Das scheint sie irgendwie begeistert zu haben. Jedenfalls fragte sie mich, ob ich nicht mit zu ihr nach Hause kommen wollte. Mir wurde klar, dass sie genauso geil war wie ich in dem Moment. Als wir bei ihr waren, dauerte es nicht lange, bis es zur Sache ging. Zwar unterhielten wir uns noch ein wenig, aber sie machte mir die ganze Zeit schöne Augen, als ob sie mir sagen wollte, dass es endlich losgehen sollte.

So kamen wir uns näher und wir küssten uns lange und intensiv. Ich war so spitz und fasste ihr gleich unter ihr Top und zog es ihr aus. Auch ihren BH durfte ich sofort öffnen. Ihre beiden Titten waren wirklich ein Hingucker. Also zog ich sie und mich weiter aus und als wir nackt waren, führte sie mich zu ihrem Bett. Da habe ich es ihr nach allen Regeln der Kunst gegeben. Immer schneller bewegte ich meinen harten Schwanz in ihr hin und her.

Als wir kamen, mussten wir beide laut Aufstöhnen und mir spritzte die Sahne raus, wie schon lange nicht mehr. Wie geil ist das denn, dachte ich. Aber mit dem einen Fick war es noch nicht getan.

Sie wollte unbedingt noch wissen, wie ich es Frauen mit einem Vibrator besorgen kann. Also holte sie ihren Lieblingsvibrator aus der Schublade und gab ihn mir. Bis mein Sack wieder aufgeladen war, konnte ich sie also mit ihrem Vibrator verwöhnen.

Ich probierte ein bisschen mit dem Gerät herum, dass ich auch ja die unterschiedlichen Vibrationsstufen kenne, und dann legte ich los. Erst führte ich ganz langsam und sanft den Vibrator an ihren Schamlippen entlang.

Dann drang ich immer tiefer in sie ein. Dazu stellte ich die Vibrationen auch immer stärker ein. Ich konnte sehen, wie sehr ihr das gefiel. Sie stöhnte immerzu und sagte dabei: So bewegte ich den Vibrator immer schneller in ihrer feuchten Muschi. Ihre Bewegungen wurden auch immer wilder und ihr Stöhnen immer ekstatischer. Als sie dann kam zuckte sie wild auf und ab und schrie laut auf. Ja, der habe ich es richtig gegeben. Da kann sie auf ihre Liebeskugeln getrost verzichten.

Erschöpft aber glücklich lag sie da. Ich war von der Nummer mit dem Vibrator aber selber schon wieder so scharf, dass ich sie gleich nochmal rannehmen wollte. Ich legte mich wieder auf sie und schob ihr meinen Schwanz unten rein. Irgendwann musste es aber raus und ich spritzte ein zweites Mal ab wie ein Weltmeister.

Damit endete aber unser spontaner Fick. Sie sagte, sie müsste nochmal weg und bat mich zu gehen. Wiedergesehen habe ich sie seitdem nicht mehr, aber die geile Nummer bei ihr zu Hause werde ich nie vergessen. Da kann man mal sehen, was man durch Hilfsbereitschaft alles erreichen kann. Sollte ich jemals wieder mitbekommen, wie eine geile Frau Liebeskugeln oder etwas anderes in der S-Bahn verliert, bin ich garantiert als erster zur Stelle. Tagged mit Frau Liebeskugeln sex.

Pauli Club für alle! Unser neuer Club Frohe Weihnachten! Der Mann hat sich waehrend dieses Schauspiels mit Gaby beschaeftigt, seine Haende haben den hilflosen Gummikoerper untersucht und gestreichelt, die spitzen Brueste geknetet und zwischen ihren Beinen fuer Aufregung gesorgt.

An ihrem Po spuert sie trotz der doppelten Gummischicht den pochenden Druck seines Gliedes. So gut sie kann drueckt sie dagegen und windet sich unter seinen Streicheleinheiten. Ploetzlich hoert der Mann auf und wendet sich seiner jetzt voellig verpackten Freundin zu. Die umarmt ihn sofort mit ihren gummiarmen und draengt sich an ihn. Sie loest den Schrittriemen mit dem Noppenbesatz und zieht die triefenden Zapfen heraus, dann laesst sie die Lederpuppe langsam herunter, bis die langen Beine den Boden beruehren.

Monika erlebt das alles nur unbewusst. Sie hat einen endlosen Oryasmus hinter sich und fuehlt sich vollkommen zerschlagen. Als ihre Beine den boden spueren ist sie eigentlich froh, so stramm verpackt zu sein. Der Lederpanzer haelt sie aufrecht. Ihr ist es jetzt voellig egal, dass ihre Brueste provozierend aus dem schwarzen Leder schauen, und dass ihre Scham unbedeckt ist. Das Hausmaedchen legt sie auf eine Liege mit Rollen. Dann wird ein glaenzendes Gummituch von den Zehen bis zum Hals ueber den Koerper gespannt.

Selbst wenn sie wollte, koennte sie keinen Muskel bewegen. Das Maedchen wendet sich sodann Gaby zu. Die steht voellig aufgeputscht noch immer an der Stelle, wo sie der Mann stehengelassen hat. Mit ihren fingerlosen Handschuhen versucht sie verzweifelt, sich Erleichterung zu verschaffen.

Das gelingt aber nicht. Voellig ueberrascht und wie versteinert steht die Gummipuppe einen moment da, dann wird der schwarze Koerper von einem heftigen Schauer der Wollust geschuettelt.

Unter der Kugelhaube kommt kein Laut heraus, aber die gummiarme zucken und rudern in der Luft herum. Die Bearbeitete weiss nicht, wie ihr geschieht. Ihr ist es egal, wer da an ihr herumspielt sie erlebt einen Orgasmus nach dem anderen in ihrem Gummikokon.

Dabei hat sie das Gefuehl, die Gummihaut sprengen zu muessen. Die Beine knicken ihr trotz der hohen Stiefel ein und sie sinkt auf einen Stuhl.

Das Korsett verhindert zwar eine normale Sitzhaltung, aber das Maedchen hat rechtzeitig die Lehne so schraeg gestellt, dass Gaby in dem Rollstuhl, denn da ist sie hineingesunken, fast liegen kann. Das Maedchen verlaesst nach einem kurzen Blick auf die beiden den Raum.

Ob duenn, ob dick, ob gross, ob klein, Frau Agnes schob sie alle rein, sie kannte den geheimsten Trick vom Lecken bis zum Busenfick. Sie hatte Brueste, voll und prall und einen hohen Wasserfall. Einmal, nachdem sie so gefickt, waer beinahe sie daran erstickt, woraus mit recht man schliessen darf: Sie war recht geil und aeusserst scharf! Frau Agnes war allein im Haus und hielts vor Geilheit kaum noch aus. So kams, dass keinem Mann sie boese, sie liess den Gasmann an die Moese, sogar den alten Geldbrieftraeger benutzte sie als Schornsteinfeger und kam einmal der Kohlenmann, so musste er von hinten ran.

Es war kein Mann vor Agnes sicher, das scharfe Weib ging ran wie Bluecher. Es kam, dass sie sich oft vergass, wenn sie in einem Kino sass. Frau Agnes las ein geiles Buch, da kam ihr Vetter zu Besuch. Ein huebscher Mann, ganz jung an Jahren und in der Liebe unerfahren. Sie setzte sich ihm gegenueber und sprach: Der Vetter sass ganz still und stumm.

Nach kurzer Zeit ging auf die Tuer: Sie war so nackt wie eine Nymphe, trug weiter nichts als Schuh und Struempfe. Damit der Juengling sie verfuehrt hat sie die Brueste parfuemiert. Die Liebesfrucht, so nackt und bloss, umgeben war von schwarzem Moos. Sie laechelte mit roten Lippen und liess dabei die Brueste wippen der Vetter sass verwundert da, als er die nackte Kousine sah.

Er spuerte fast wie in Hypnose den steifen Schwanz in seiner Hose. Er stuerzte zu der Frau hinueber, gepackt von wildem Stangenfieber. Er schielte zu dem schwarzen Moos und dachte sich: Sie strich das Glied mit Fingerspitzen, um seine Eichel zu erhitzen.

Wenn man noch nie ein Weib geleckt, dann will man wissen, wie das schmeckt. So dachte Hans, begann zu kosten — sein Glied stand gerade wie ein Pfosten — und siehe da, sie hatte recht, das schmeckte wirklich gar nicht schlecht! Drum leckte er vergnuegt und heiter das wunderbare Voetzchen weiter. Die Zunge wurde immer schneller, sie flog herum wie ein Probeller.

Die Agnes wand sich wie ein Aal und griff nach seinem Wonnepfahl und mit dem Mund, mit geiler Hitze, zog sie, wie an ner Spargelspitze. Die Lippen rutschten hin und her, sie keuchte: Ganz fest hielt Agnes die Banane und trank wie Sekt den Mannessamen.

Dann bot sie ihm das nasse Loch und keuchte fordernd: Der Hans vergalts mit Urgewalt, sie schrie: Sie schliefen beide eine Weile mit umgekehrten Hinterteile, doch lange Zeit war nicht vergangen dann haben sie wieder angefangen. Frau Agnes sprach mit warmem Blick: Sie nahm je eine pralle Titte und schob sie weiter in die Mitte und legte seinen Schwanz dazwischen, um diesen wieder aufzufrischen.

Hans rieb und scheuerte wie toll und spritzte ihr die Brueste voll. Er konnte keinen Schluss mehr finden und voegelte sie auch von hinten, Er voegelte wie ein Berserker und wurde stark und immer staerker. Das Haenschen ward zum wilden Manne, er voegelte sie in der Wanne und fabriziert mit viel Geschick einen schoenen Unterwasserfick. Er voegelt sie auf jedem Tische und treibt sie fickend in die Kueche sein Schwanz der wurde immer reger, er voegelt auf dem Bettvorleger, er waelzte sie mit viel Gewimmer vom Flur bis in das Hinterzimmer, er fickte weiter auf dem Bett und auf dem alten Buegelbrett, er lief mit ihr im Lampenschimmer im Laufschritt durch das ganze Zimmer.

Die Agnes schrie bei jedem Stoss: Wir kannten uns schon lange, wir hatten uns geliebt, wir hatten eine schoene intensive Zeit gehabt, jetzt war alles vorbei nur weil ich gesagt habe, das es mir zu frueh um heiraten ist. Du bist sauer, selbst meine ueblichen Methoden dich zu beruhigen funktionieren nicht, sie machen es diesmal nur noch schlimmer, diesmal gibt es keine Demut, keine Hingabe, nur Kampf.

Du hast mich gekratzt als ich versuchte dich zu beruhigen, wie schon oefters, aber diesmal hast du dabei geschrien du seist nicht mein Spielzeug, dass bist du auch nicht, denn ich liebe dich auf meine Art und Weise. Und doch merke ich, es ist vorbei, Morgenfrueh wuerdest du gehen und nie wieder kommen. Du beleidigst mich, du erniedrigst mich mit deinen Worten, aber knebeln tue ich dich nicht.

Es war so schoen bisher gewesen, ja sogar ich hatte mit dem Gedanken gespielt, dich demnaechst um deine Hand zu bitten, aber das hast du dir ja selbst verscherzt, ich war dein Herr aus liebe, aber immer noch dein Herr.

Du hast dich ueber die Regeln gesetzt, du hast unsere Gesetze gebrochen und nun muss ich dich bestrafen, obwohl wir beide den gleichen Weg gehen wollten.

Dieses letzte mal, werde ich dir alles geben was du so liebst. Die Gerte, die Ketten, das Spielzeug, ich werde dich heute so verwoehnen, wie noch nie, du wirst diesen Tag nie vergessen, Himmel und Hoelle werden keine Sekunde auseinander liegen.

Du wirst dich vor Wollust und Schmerzen im Bett winden, ich werde dir diese Gefuehle erzeugen und beobachten, aber mein Koerper wird nicht aktiv eingreifen. Du schreist mir entgegen das ich ein Schwein sei, aber auf du Frage ob es dir gefaellt antwortest du mit, ja.

Ich mache weiter in dem ich jetzt deine Brustwarzen mit der Gerte bearbeite, der einzelne Schlag tut nicht weh, aber auf die Dauer werden deine Warzen immer empfindlicher so das dieses streicheln mit der Gerte Schmerzen ausloesen. Du beschimpfst mich nicht mehr, du stoehnst nur noch unter meinen sanften Schlaegen.

Nach einer Weile hoere ich mit dieser Behandlung auf und zuende mir eine Zigarette an, ich gebe dir auch einen Zug ab, du versuchst mich zu beissen, also gebe ich dir keinen weiteren Zug. Nach dem ich die Zigarette ausgemacht habe, kuemmere ich mich wieder um dich. Ich befuehle deine Scham um sicher zu gehen in welchem Zustand du bist, wie von mir erwartet bist du nass.

Es ist schoen das es mir wenigstens noch ein letztes mal vergoennt ist deine Naesse zu spueren. Ich will dich noch ein letztes mal schmecken, also klettere ich dir zwischen deine gespreizten Beine, nebenbei kontrolliere ich ob die Stricke an deinen Beinen gut sitzen. Ich schmecke dich und deine Geilheit, du stoehnst, du keifst, du sagst du willst nie mehr von mir einem Orgasmus bekommen, aber du hast den Satz noch nicht ganz gestikuliert als es dir kommt, ich schmecke und fuehle es.

Obwohl du dagegen ankaempfst. Ich hoere jetzt auf und lasse dich ein wenig zur Ruhe kommen. Du bist schoen, gerade weil du so wuetend bist du schoen, du bist ueber dich selber wuetend das ich dich so heiss machen konnte das du gekommen bist.

Du bist auf mich wuetend das ich dich nicht in ruhe lasse. Ich warte bis sich dein Atem beruhigt hat und du nicht mehr zeterst, also bist du eingeschlafen. Jetzt nehme ich deine empfindlichen Brustwarzen in den Mund, erst Vorsichtig, so das dein Unterbewusstsein nur etwas davon mit bekommt und sich wieder Feuchtigkeit in deiner Scham sammelt, dann fester so das du wieder wach wirst.

Du stoehnst vor Schmerz und Lust, ich hatte fest in deine Warzen gebissen. Jetzt wo du wieder wach bist fange ich an mit meinem Finger an deinem Kitzler zu spielen, genau wissend, dass so wie ich es mache dir gefaellt und du morgen wundgescheuert bist, dass du wenigstens noch eine Woche was davon hast. Wieder kommt es dir, diesmal laesst du dich fallen, diesmal schreist du deinen Orgasmus aus dir heraus.

Ich geniesse dieses Gefuehl der Macht, dir einen Orgasmus besorgt zu haben, ohne das du es wolltest. Du bist fertig, du bist koerperlich am Ende. Dein Koerper hat seine Grenzen erreicht, also lass ich dich in Ruhe und geniesse den Anblick deines Koerpers. Ich loese deine Fesseln und lege mich muede neben dich, wohl wissend das es die letzte Nacht neben dir ist. Am naechsten Morgen werde ich unsanft geweckt, von zwei Uniformierten geweckt: Es war ein schoener Tag fuer uns gewesen, wir hatte beide frei gehabt und so konnten wir das erste mal seit laenger Zeit zusammen einkaufen.

So waren wir schwer bepackt als wir Treppe hinauf stiegen. Du hast im Auto schon schlimm geschaekert, du hast mir gezeigt was du mit mir vorhattest wenn wir bei uns in der Wohnung waeren und das war alles andere als jugendfrei.

Selbst auf der Treppe konntest du es nicht lassen mit mir zu kokettieren. Immer wieder liest du dein luftiges Roeckchen in wirbeln, nur um mir zu zeigen was ich schon laengst wusste, dass du dein Hoeschen schon im Wagen von deinen wohlgeformten Beinen gezogen hast. Aber deine gute Laune machte Spass, ich konnte dir ansehen wie dein Leichtsinn und deine Lebenslust auch seinen Weg zu mir fand.

Es war einfach nur schoen anzusehen wie du es schafftest selbst bepackt wie ein Packesel, fuer eine vier Wochen Tour, deinen Koerper wie eine Taenzerin die Treppen hinauf zu dirigieren. Ich schaffte es nicht dein Tempo mitzuhalten, der Kasten Cola stoerte dabei ein wenig, aber ich schaffte es, wenigstens dir immer einen bewundernden Blick nachzuwerfen.

Ich konnte mein Glueck dich gefunden zu haben noch immer nicht fassen, aber wir haben uns ja auch erst vor 3 Jahren gefunden. Endlich kamen wir vor unserer Tuer an, du stelltest deine Taschen ab und oeffnest die Tuer. Dann drehst du dich noch mal um und gehst zu der ersten Stufe. Ich komme gerade an dem letzten Absatz an und schaue zu dir hoch. Ich kenne diesen Gesichtsausdruck bei dir gut, du hast wieder mal nur Dummheiten im Kopf, neckische Dummheiten.

Ich setze den Kasten ab in freudiger Erwartung welches Schauspiel du mir schenken moechtest. Luestern leckst du dir ueber die Lippen und faengst an mit deinen Hueften zu kreisen, als wuerdest du schon auf mir sitzen und mein bestes Stueck waere an seinem Lieblingsplatz.

Gefaehrlich nahe stehst du am Absatz und trotzdem werden deine Kreise mit der Huefte immer weiter und schneller. Immer oefters kann ich deswegen einen kurzen Blick auf dein Heiligtum werfen. Zu wissen das ich es gleich erkunden soll, zu liebkosen und befriedigen, macht mich gluecklich. Es macht mir aber auch schmerzhaft bewusst das ich noch meine Jeans anhabe. Ploetzlich macht es knackt und ich sehe mit Entsetzen das du faellst.

Wie in Zeitlupe sehe ich wie dein einer Fuss nach vorne schiesst und du mit entsetzen Gesicht dem abgebrochenen Absatz hinterher schaust. Ich sehe wie du es gerade noch schaffst dich so zu fangen das du dich auf deinen Po setzt und nicht kopfueber die Treppe hinunter stuerzt. Jetzt muss ich Zeuge sein wie du mit deinem nackten Po Stufe fuer Stufe mir entgegen rutschst.

Mir faellt ein Stein vom Herzen als ich sehe das du deinen Hoellenritt geschafft hast zu beenden. Endlich schaffe ich es auch mich zu bewegen, in deinen Augen stehen die Traenen des Schmerzes. Schnell habe ich dich aufgehoben und zur Tuer getragen, der Schock verleiht mir unglaubliche Kraefte. An der Tuer setze ich dich ab und oeffne Sie. Du gehst vor Schmerz heulend hinein waehrend ich ueberlegte was jetzt am besten fuer dich sei.

Dort Riss ich schnell ein frisches Badetuch aus dem Schrank. Mit dem Badetuch in der Hand in die Kueche, wo ich aus dem Gefrierschrank vier Kuehlackus nahm und auch schnell noch vier neue hinein legte. So bewaffnet machte ich mich auf den Weg zu dir. Das Bild was sich mir bot war erbaermlich.

Du lagst auf dem Bauch im Bett, den Rock hochgeschlagen und dein Po war jetzt schon blau. Dazu kam eine Schuerfwunde an deinem rechten Oberschenkel, die leicht blutete. Dazu kam noch dein leises Schluchzen, was zu hoeren war. Ich wollte nur noch eins dir Linderung verschaffen.

Vorsichtig legte ich also das Handtuch auf deinen Po um dann die Akkus darauf zu plazieren. Schnell schaffte ich die Sachen in die Wohnung, um moeglichst schnell wieder bei dir sein zu koennen. Als ich wieder bei dir warst du schon fast nicht mehr am schluchzen.

Aber deinem Gesicht konnte ich entnehmen das es dir immer noch weh tat. Schnell zog ich meine Schuhe aus, um zu dir in das Bett zu kriechen. Vorsichtig legte ich mich neben dich da ich ahnte das dir Idee Bewegung weh tun wuerde.

Als ich dann neben dir lag krochst du vorsichtig zu mir, so das dein Kopf auf meiner Brust lag. So blieben wir eine Zeitlang liegen. Es war angenehm zu spueren wie es dir nur durch meine naehe besser ging. Ich hatte gar nicht bemerkt wie ich angefangen hatte dir deine Haare zu kraulen, bewusst wurde es mir erst als du anfingst dich zu bedanken, in dem du mir zaertlich ueber die Brust streichelst. Ich schliesse die Augen und geniesse diesen verzauberten Augenblick, es ist einfach unbeschreiblich wie sich unsere Liebe trotz dieser widrigen Umstaende mal wieder durchsetzt.

Ploetzlich spuere ich deine sanften Lippen an meinem Mund, er geben wir uns nur ganz vorsichtige Kuesse, die langsam aber sicher immer intensiver werden. Ploetzlich beruehre ich das kalte Handtuch und erinnere mich wieder an das geschehene. Wie als haette meine Hand einen Elektrischenschlag abbekommen zuckt sie zurueck. Aber als ich in deine Augen sehe, weiss ich das ich es vorsichtig probieren soll.

Ich Kuesse dich jetzt mit voller Leidenschaft und langsam geht meine Hand wieder auf Wanderschaft. Vorsichtig kriecht sie unter das klamme und kalte Handtuch und lasse sie erst einmal dort liegen. Sie blieb dabei nicht untaetig und machte es mir immer schwerer meine Beherrschung zu bewahren. Sie kuesste mich wie wild und dabei streichelte sie mir mal die Brustwarzen, mal meinen Penis.

Ich schaffte es natuerlich nicht allzu lange mich zu beherrschen, ich erwiderte deine Zaertlichkeiten immer intensiver. Zuerst streichle ich nur deinen Ruecken. Irgendwann erwische ich mich dabei wie ich deinen Po streichle. Was mich daran am meisten verwundert, du geniesst es. Durch deine Reaktion und Aktionen, werde ich immer mutiger. Fordernd aber vorsichtig fahre ich mit meinen Fingern durch deine Kimme und besuche mit ihnen deinen braunen Ring.

Als ich sanft anklopfe stoehnst du wolluestig auf. Dieser Einladung kann ich nicht widerstehen und ehe du noch reagieren kannst habe ich meinen Finger in deinem Hintereingang. Liebevoll sucht jetzt mein Finger den Punkt, wo du am empfindlichsten bist und es am meisten geniesst beruehrt zu werden. Inzwischen laesst du meine Brustwarzen in Ruhe und kuemmerst dich nur noch um dein Spielzeug, wie du meinen Schwanz so gerne nennst.

Du rotierst auf meinem Finger und ich muss mich sehr beherrschen nicht unter deinen heftigen und zaertlichen Bemuehungen, sofort zu kommen. Du bemerkst es auch wie es mich steht aber dir geht es ja auch nicht viel schlechter, du stehst auch unmittelbar vor deinem Hoehepunkt.

Zuerst bin ich ein wenig verdattert aber dann mache ich das worum du mich gebeten hast. Nach dem der Rausch vorbei war, bemerkst du nur noch schief grinsend: Es war reiner Zufall, dass sich Alex und Natascha wieder einmal trafen. Sie hatten zusammen das Gymnasium besucht, und Alex hatte schon damals ein Auge auf sie geworfen gehabt, wie fast alle anderen Burschen in seiner und den Parallelklassen, ohne sich allerdings jemals echte Hoffnungen zu machen.

So schoen sie war, so unnahbar war sie stets gewesen. Dummerweise war sie gleich nach der Reifepruefung mit ihren Eltern in ein anderes Bundesland gezogen. Und nun sah er sie wieder, im Anhaenger der Strassenbahnlinie 18, Richtung Westbahnhof. Er erkannte sie erst beim Aussteigen, als sie ihm ihr Profil zuwandte.

Spontan sprach er sie an. Zunaechst schien sie ihn nicht zu erkennen, denn sie sah ihn erstaunt, beinahe feindselig an. Doch Alex hatte nicht die Absicht, sich dadurch die Freude des Wiedersehens nehmen zu lassen.

Wir sind zusammen in die Schule gegangen. Tatsaechlich hatte er sich aus eben diesem Grund einen Vollbart stehen lassen; er sah naemlich sonst bedeutend juenger aus, als er in Wirklichkeit war, was seinen Freunden und Bekannten nicht selten Gelegenheit zu aetzendem Spott geboten hatte. Schliesslich haben wir uns lange nicht gesehen. Alex hatte keine Lust zu warten; er begleitete sie.

Es ging ein Zug um viertel sieben, und es gab sogar noch zwei spaetere Zuege, die sie nehmen konnte. Es war ein heisser, schwueler Tag, und so gingen sie miteinander Eis essen, spaeter dann ins Kino. Alex hatte nur Augen fuer Natascha; der Film interessierte ihn kaum. Sie war immer noch so schoen wie damals, vielleicht noch schoener, denn ihr Gesicht wirkte nun regelmaessiger und irgendwie reifer.

Es war jene Gegend des Guertels, wo sich ein einschlaegiges Nachtlokal an das andere reihte. Sie gingen die Treppe hinauf. Das Haus roch ziemlich muffig, und von den Waenden blaetterte die Farbe ab. Aber dafuer kostet es mich keinen Groschen. Er hat sie mir sozusagen geliehen. Er kann jederzeit hier auftauchen und mich rausschmeissen — aber das ist mir im Moment wurscht. So, bitte, hinein in meine Klause. Alex tippte sich an die Stirn. Mein Wahlspruch fuer diesen Monat — und wahrscheinlich auch fuer die folgenden.

Ich schiebe mal schnell die Pizzas in den Ofen. Er hatte fuer sie beide ein Glas Fruchtsaft mitgebracht, und sie trank es auf einen Zug aus. Ich schreibe fuer Playboy, Penthouse, und wer sonst Interesse an erotischen Geschichten hat.

Na ja, und sonst habe ich auch noch ein paar Geschaefte laufen. Das Rasseln der Eieruhr unterbrach ihr Gespraech. Alex holte die Pizzas aus dem Ofen, und sie assen mit grossem Appetit. Er stellte die Teller auf den Boden und begann, sein Hemd aufzuknoepfen. Nun war es an Alex, erstaunt zu sein. Langsam oeffnete sie Knopf fuer Knopf. Schliesslich hatte sie den letzten Knopf seines Hemdes geoeffnet. Sie war einen Schritt zurueckgetreten, um das Kunstwerk besser betrachten zu koennen.

Wie bist du eigentlich dazu gekommen? Das haette ich mir denken koennen. Worum ging es denn bei dieser Wette? Die Kleine war mit ihm im Bett, bevor ich richtig hinschauen konnte!

Aber ich habe mich geraecht! Wir haben naemlich ausgemacht, dass der Gewinner die Taetowierung zahlt — so was Kleines, Einfaerbiges kostet ja nur ein paar Hunderter. Der hat nicht schlecht geschaut, wie er die Rechnung gekriegt hat. Alex zog sich auch die Unterhose ein Stueck hinunter, bis der Ansatz seines Organs sichtbar wurde.

Hier endete auch die Taetowierung. Das war jedoch so geschickt gemacht, dass man auf den ersten Blick meinte, sie ginge direkt in den Penis ueber. Nur am Rande nahm sie wahr, dass er aus seiner Hose stieg. Sie wusste genau, was jetzt kommen musste, doch sie wollte es mindestens genauso gerne wie er.

Mit wenigen Bewegungen hatte er ihr ihre Jeans abgestreift. Sie spuerte, wie seine Haende ihre Schenkel hinaufkrochen, fuehlte die Erregung in sich hochsteigen. Dann hatten seine Finger ihr Ziel beinahe erreicht; nur noch ein Stueck duenner Stoff trennte sie davon. Als er ihr den Slip ausziehen wollte, nahm sie seine Haende und fuehrte sie unter ihr T-Shirt. Er verstand sie sofort.

Sie zog sich das T-Shirt aus, waehrend seine Haende an ihrem schlanken Koerper entlang zu ihren Bruesten strebten. Sie liebte es, wenn ihre Brueste von zaertlichen Haenden liebkost wurden; oft hatte sie es selbst getan, nur des herrlichen Gefuehls wegen. Ihre Brueste waren gross und straff, mit kleinen Nippeln; sie hatte sie von ihrer Mutter geerbt, die trotz ihrer fast vierzig Jahre noch immer eine sehr attraktive Frau war, der niemand ihr Alter ansah. Alex begann Nataschas Brueste mit kleinen, kurzen Kuessen zu bedecken; waehrend seine Haende dort verharrten und sie sanft streichelten, wanderte sein Mund langsam ihren Hals entlang, kuesste ihre Schultern, ihr Kinn, ihre Ohrlaeppchen, ihre Stirn.

Ihren Mund hob er sich bis zum Schluss auf, kreiste ihn langsam ein, um ihn dann umso intensiver zu kuessen.

Sie liess ihre Haende auf seinem Ruecken spielen, streifte ihm das Hemd ab. Ihre Haende wanderten seinen Ruecken entlang, erreichten seine Unterhose, wanderten den Gummizug entlang, bis sie die Wurzel der Orchidee erreichten. Geschickt befreite sie seinen Schwanz aus seinem Gefaengnis, streichelte ihn langsam, spuerte, wie er sich in ihren Haenden langsam aufrichtete.

Mit einer Hand und viel Beinarbeit entledigte sie sich ihres Slips. Sie waren jetzt beide nackt. Sie umfasste seinen Hintern, drueckte ihn fest an sich. Ohne ihren Mund von seinem zu trennen, rieb sie sich an ihm. Schliesslich zog er heftig die Luft ein und warf den Kopf zurueck. Er ergriff ihre Hand und fuehrte sie zum Bett, in das er sich ruecklings fallen liess.

Natascha war zwar schon lange keine Jungfrau mehr, aber noch nie hatte sie das Eindringen so intensiv gespuert wie dieses Mal. Wieder hatte er ihre Haende auf ihren Bruesten, waehrend sie sich nach hinten abstuetzte. Sie begannen langsam, doch mit steigender Erregung steigerte sich ihr Rhythmus zu einem wahren Furioso. Irgendwann mittendrin beugte sie sich nach vorne, und er saugte und leckte sanft an ihren Bruesten. Schliesslich liess sie sich auf ihn niedersinken und kuesste ihn heftig.

Sie rollten eine Weile im Bett hin und her, bis sie beinahe gleichzeitig ihren Hoehepunkt erreichten. Erschoepft trennten sie sich voneinander, um eine Zeitlang — vielleicht waren es nur einige Minuten, vielleicht eine halbe Stunde, das Zeitgefuehl war ihnen voellig abhanden gekommen — still nebeneinander zu liegen, dem Herzschlag des anderen lauschend. Schliesslich rueckten sie wieder naeher zueinander. Gedankenverloren begann sie, seine Hoden zu kraulen.

Alex genoss es, wie er jede ihrer kleinen Beruehrungen genoss. Man hat der Pflanze deswegen lange Zeit eine potenzfoerdernde Wirkung zugeschrieben. Auch Alex hatte gemerkt, dass ihn ihr Anblick wieder erregt hatte. Danach ging sie fort.

Vergeblich hatte Alex versucht, sie zu ueberreden, auch noch ueber Nacht bei ihm zu bleiben. Sie ergriff seine Haende, sah ihn mit ihren grossen Augen schweigend an. In ihrem Blick lagen Zaertlichkeit und auch ein wenig Mitgefuehl, ja beinahe etwas wie Trauer. Meine Grossmuetter sind beide schon tot. Ich fahre zu meiner Hochzeit! Wie vom Donner geruehrt stand Alex da, als sie ihm einen letzten, fluechtigen Kuss gab.

Er sah nichts mehr, nahm nichts mehr wahr ausser dem leicht kribbelnden Gefuehl auf seinen Lippen und dem Geraeusch ihrer Schuhe, als sie die Treppe hinunterging. Es war mal wieder zum Einschlafen.

Mein Chef hatte fuer diesen Nachmittag noch eine seiner heissgeliebten Beratungen angesetzt. Ich fuehlte mich schlecht, den Abend zuvor hatte ich ueberraschenden Besuch von einem alten Schulfreund bekommen. Es wurde noch ein langes Happening, bei dem der kalte Gerstensaft mehr als es gut war durch unsere Kehlen floss. Thomas ging erst spaet in der Nacht, so dass es ein kurzer Schlaf wurde.

Was ich am naechsten Morgen bemerkte. Der Hals klebte jedesmal beim Schlucken und zudem plagte mich dieses flaue Gefuehl im Magen. Die Ankuendigung meines Vorgesetzten, ausgerechnet an diesem Nachmittag eine dieser langweiligen und zudem nutzlosen Beratungen anzusetzen, verschlechterte meine sowieso schon miserable Laune auf den absoluten Tiefpunkt. Man traf sich immer im kleinen Kreis, 5 weitere Mitarbeiter, die sich gemeinsam mit ihm an allermoeglichen Statistiken berauschten.

Der Job machte mir keinen rechten Spass, dennoch hatte ich meine Arbeit im Griff. Schnell hatte ich meinen Bericht einigermassen ueberzeugend heruntergerasselt. Das Ende war gekommen, dachte ich. Unser Boss unterbrach die Aufbruchsstimmung abrupt und teilte uns in seinem gekuenstelt vornehmen Tonfall mit, dass ab morgen eine Praktikantin in unserer Abteilung arbeiten wuerde.

Ich konnte mir schlecht vorstellen, dass ein junges Maedchen freiwillig und mit Lust seinen Koerper solchen schwammigen Halbglatzen hingab.

Auch wenn ich nicht gerade ein Adonis war, so konnte ich mich gegenueber meinen Mitarbeitern sehen lassen. Durch das Schwimmen als eines meiner Hobbys war ich fuer meine Groesse recht schlank, ich ging hin und wieder mal ins Solarium und hatte so auch im tiefsten Winter eine schoene Gesichtsfarbe.

Es war wie immer muehsam, um diese Zeit im Chemnitzer Stadtverkehr vorwaertszukommen. Ich ging meiner Lieblingsbeschaeftigung nach und lies meinen Blick entlang der Strasse wandern, um die Leute zu beobachten. Ich war kein Spanner oder so was, es machte mir einfach Spass Menschen in ihrem geschaeftigen Treiben zu verfolgen. Gern liess ich dabei auch meine Gedanken schweifen.

Der Verkehr schleppte sich mal wieder dahin. Der klapprige Golf am Strassenrand fiel mir nicht weiter auf, bis eine ziemlich aufgeloeste Person dahinter meine Aufmerksamkeit erregte. Erst jetzt bemerkte ich, dass diese Person ausgesprochen huebsch war. Sie war sehr dezent geschminkt, diese Natuerlichkeit mochte ich an Frauen. Ihre Haarfarbe erinnerte mich erst an die Unmenge Witze, die ich immer wieder erzaehlt bekam, aber ich bemerkte sehr schnell, dass nichts davon auf sie zutraf.

Sie gewann schnell ein Laecheln, als ich auf sie zukam, auch wenn es reichlich gezwungen wirkte. Bevor ich irgend etwas fragen konnte, zuckte sie mit ihren Schultern.

Und jetzt zuckt er sich halt gar nicht mehr. Ich erinnerte mich an mein Starterkabel im Kofferraum. Benutzt hatte ich es nie, damals eigentlich nur beim Autokauf mitgenommen. Sie war einverstanden, als ich ihr vorschlug, so ihren Wagen wieder zum Laufen zu bringen. Wir hatte eben Glueck. Ihr Seelentroester von Auto sprang an. Sie wirkte erloest, umarmte mich und ehe ich mich versah presste sie ihre Lippen an meine linke Wange und umarmte mich.

Ich spuerte die Zartheit ihrer Haut und war richtig enttaeuscht, als sie wieder abliess. Ich konnte ein paar Sekunden nicht den Blick von ihm wenden, sah ihn bald entschwinden und trottete zu meinem Wagen. Ihr Gesicht hatte sich mir eingepraegt und sah es immer wieder vor mir. Der naechste Tag begann wie jeder andere. Missmutig murmelte ich einen sowas wie einen Guten-Morgen-Gruss jedem meiner Kollegen entgegen und schlug den Weg zu meinem Buero am Ende des Ganges ein, als mein Chef seine Stimme ertoenen liess und mir die Aufgabe erteilte, die gestern angekuendigte Praktikantin in die EDV-Verwaltung einzufuehren.

Merkwuerdigerweise war sie so gar nicht ueberrascht, als sie mich sah. Sie sprang auf, reicht mir sofort die Hand und wir begruessten uns sehr herzlich. Da ich nur ein klein wenig aelter als sie war, mochte ich diese lockere Umgehensweise. Sie entschuldigte sich dafuer, sich noch nicht vorgestellt zu haben, was mir aber voellig egal war. Ihr Name erinnerte mich an diese Oper um ein schoenes spanisches Zigeunermaedchen, es passte so gar nicht zu ihrem hellen Teint.

Carmen war erst 20 geworden und stand am Ende ihrer Ausbildung. So dezent wie ihr Make-up empfand ich auch ihr schwarzes Kleid. Der Rock reichte ihr bis knapp ueber die Knie, ihr Ausschnitt war nicht tief, aber ich bemerkte zwei feste Brueste, deren Nippel sich durch den duennen Stoff abzeichneten.

Carmen gefiel mir, ihre Figur, ihr gewinnendes Wesen nahm mich gefangen. Auf der Stelle haette ich ihre Kugeln liebkost, ihre Zunge mit meiner gekreuzt, meinen Unterleib an ihren gepresst um mich mit ihr zu vereinen.

Ich hatte Muehe, mich zu konzentrieren und wirkte auf Carmen bei meinen Ausfuehrungen an dieser leblosen Kiste ausgesprochen fahrig. Ich bemerkte nicht ihren laechelnden Blick, der mich immer wieder dann streifte, wenn ich mal wieder total wirr ueber unser Verwaltungsprogramm dozierte. Dieser Mist hatte mich sowieso nie interessiert, und vor allem jetzt nicht, wo ich am liebsten sofort Carmens Koerper in all seinen Einzelheiten erkundet haette.

Ihre Dreieck mit meiner Zunge zu lecken, dieser Gedanke kam mir alsbald und machte mich verrueckt vor Lust auf sie. Ihren Liebessaft in mich aufzunehmen, was gaebe ich jetzt dafuer…. Ich hatte schon bei unserem ersten Zusammentreffen gemerkt, dass uns etwas verband.

Carmen war wie ich abgetaucht, in die Welt der Phantasien. Mir entging, wie sie immer weniger meinen Ausfuehrungen folgte und mich mit einem sinnlichen Blick musterte. Sie verliess ihren Stuhl und setzte sich auf meinen Schoss. Ich war durch die Gedanken an sie, ihren Koerper schon sehr erregt. Sie legte ihren Arm um mich und blickte provozierend teilnahmslos auf den Monitor.

Meine Hand ging unter ihr Kleid und streichelte ihren Bauch. Sie wanderte langsam weiter in Richtung ihrer Liebesaepfel. Ich spuerte, wie sich ihre Haut woelbte und fester wurde. Ihren Busen konnte ich nicht sehen, spuerte aber seine Schoenheit mit meiner Hand als ich beide Kuppeln unendlich langsam umfuhr.

Gern haette ich meinen Mund in diesem Augenblick an sie geheftet, an ihnen gesaugt, ihre Knospen mit meiner Zunge gestreichelt.

Carmen stoehnte leise auf, lenkte ihre Augen auf mich und unvermittelt hefteten sich ihre Lippen an meinen Mund. Ich draengte mit meiner Zunge in ihren Mund, sie traf ihre. Einige Sekunden vereinten wir uns auf diese Weise.

Ich beendete unsere Aktion, stand auf und verschloss die Tuer. Wir standen uns beide gegenueber und wussten was wir wollten. Ich streife mir mein langweiliges Hemd ab und Carmen stand da, ich erblickte zum ersten Mal ihre Liebeskugeln.

Wir setzten unsere Schmuserei fort, aber ihre Brust auf meiner erregte mich noch mehr. Sie lehnte sich an den Tisch, ihre Hand fuhr unter meine Hose, sie oeffnete den ersten Knopf. Ich spuerte ihre zarte, warme Hand an meinem Glied, ihr Reiben an meinen Nuessen machte es noch dicker.

Ich mochte es, ihre Zunge in ihr, ihre Finger an meinem Teil, ihre steifen Nippeln zu reiben. Schnell war ich mit meinem Greifer unter ihren Rock gewandert und hatte ihn unter ihren Slip geschoben. Warm und feucht fuehlte sich ihre Liebesmuschel an. Ich kreiste um diese Erdnuss-Grosse Woelbung an ihrer Spalte, um sie immer wieder kurz zu reiben.

Meine Hand zog ihr unendlich langsam den Slip herunter. Ich rieb noch einmal ihre erregbarste Stelle, was Carmen einen fast schmerzhaften Laut entrueckte.

Schnell hatte ich Hose abgestreift und war bereit, in Carmen einzutauchen. Ich hob den Rock und erblickte kurz ihre Muschel, sah etwas rosa schimmern und wie ihre Schamhaare glaenzten. Gern haette ich jetzt all dieses mit meiner Zunge geleckt, an allem gesaugt.

Mit ihrer Spitze eine Frau einzudringen, war fuer mich unvorstellbar schoen. Und ich wollte die Waerme, die Feuchtigkeit ihre Grotte spueren. Ich glitt langsam in sie herein, was Carmen zu einem erloesenden Stoehnen veranlasste. Wieder und wieder stiess ich zu. Mein Unterleib lenkte mein bestes Teil immer aufs Neue in diese erwaermte Spalte, ich war in Carmen, die wieder ihre Lippen an meine presste und ihre Zunge in mir kreisen liess.

Ich liess fuer einen kurzen Moment von meiner Voegelei ab und blieb in ihr. Es war ein unbeschreiblich eigenartiges Gefuehl, tatenlos im Koerper einer Frau zu verweilen. Carmen liess ihre Lippen von mir ab und umarmte mich. Ich begann wieder, meinen Penis zwischen ihre Schamlippen zu pressen und in sie einzudringen.

Beide waren wir kurz davor, zu explodieren. Ich wollte Carmen meinen Saft schenken, ihn in ihr verstroemen. Sie wurde immer erregter, stoehnte leise aber es traf mich immer wieder wie einen Schauer. Der Saft stieg in mir hoch, ich sah wie meine Eichel weit aus meinem Pint hervorragte und vor dem Eindringen feuchtrot glaenzte.

Carmen umarmte mich, presste ihren Koerper an den meinen. Schneller und schneller stiess ich mein Teil in sie hinein, unser Stoehnen hatte einen Gleichtakt angenommen. Mein Glied schien zu explodieren, ich spuerte wie es sich zusammenzog und ich mich in Carmen entlud. Sie stiess ihren Unterleib ein letztes Mal gegen meinen und Sekundenbruchteile einen Laut aus, den ich zuvor noch nie gehoert hatte.

Wieder hielt ich inne und verblieb in ihr. Nach einem Augenblick sah sie mich an, strich mir durchs Haar und kuesste mich, ohne aber mit ihrer Zunge in mich einzudringen. Sie lenkte ihren Kopf nach unten, richtete ihre Augen fuer einen Moment an mein immer noch erregtes Glied und ihre Lippen fanden den Weg zu seiner Spitze.

Sie umschloss die Eichel und befreite sie vom Rest meines Liebessaftes. Sie erhob sich wieder und erneut trafen sich unsere Lippen zu einer kurzen Schmuserei. Wir kleideten uns gegenseitig an, benetzten unsere Muender aber dabei immer wieder spontan. Der Tag war dann schnell vorbei und auch die restliche Zeit. Carmen verliess uns und damit mich nach ein paar Wochen. In den anderen Tagen danach kam es leider nicht mehr dazu, dass wir miteinander schliefen, aber dennoch war es eine Erfahrung, die ich nicht missen moechte ….

Ursula zog halb frustiert, halb lustlos ihre Hand zurueck. In der Tat, viel tat sich nicht. Ausserdem war Ingo absolut nicht in der Stimmung, ein ausgiebiges Liebesspiel zu beginnen, sehr zum Leidwesen seiner Freundin. Das waere ja im Einzelfall nicht so tragisch gewesen, denn das kommt schliesslich immer wieder mal vor. Doch Ingo musste zugeben, es haeufte sich in den letzten Monaten. Nicht dass seine Empfindungen zu seiner Freundin sich gewandelt haetten — daran lag es nicht.

Andererseits gab ihm dieses eine derartige Befriedigung, dass er sich nicht vorstellen konnte, davon abzulassen. An und fuer sich hatte Ursula — nach einer gewissen Anfangsbefremdung — nichts gegen seinen Hang zur Travestie einzuwenden. Im Gegenteil wusste sie auch die Vorteile zu schaetzen, sorgte doch der gelegentliche Rollentausch mit allen Konsequenzen, versteht sich auch dafuer, dass ihre Hausarbeit sich gelegentlich verringerte.

So hatte sie ihm auch des oefteren geholfen, Kleidungsstuecke zu besorgen. Da in den letzten Monaten der Stress des Studiums ein wenig nachgelassen hatte, hatte Ingo sich diesem Hobby allerdings recht haeufig zugewandt. Da es letztendlich fast immer mit einer gewissen Entspannung verbunden war, fehlte ihm nun des oefteren die Lust auf diese Entspannung in Verbindung mit seiner Freundin. Und dieses fand Ursula nun gar nicht mehr so toll, so dass sie der Sache zunehmend skeptisch gegenueberstand.

Nachdem Ursula waehrend des ganzen folgenden Tages mit einer sauren Miene durch die Gegend gelaufen war, hatte sich ihre Laune unversehends gebessert, als Ingo von seinem Abendsport nach Hause kam. Er konnte es sich zwar nicht erklaeren, doch fragte er auch nicht nach — man soll ja schliesslich keinen kalten Kaffee aufwaermen. Am naechsten Morgen, einem Samstag, sollte er dann erste Hinweise auf die Gruende ihrer besseren Laune erfahren. Um was fuer einen Termin es sich dabei handelte, verriet sie ihm nicht, obwohl sein Gesicht ein einziges Fragezeichen war.

So fuhren sie eine Stunde spaeter in eine Nachbarstadt — zu einem Goldschmied. Warum sonst hat sie mich nach hier mitgeschleppt?! Doch er hatte weit gefehlt! Im Geschaeft fragte Ursula nach einem bestimmten Herrn, der ihnen kurz darauf zur Verfuegung stand. Er musterte Ingo von oben bis unten und geleitete sie in ein Hinterzimmer. Die Peinlichkeit der Situation konnte man wohl deutlich an der Groesse des zutagetretenden Objekts ablesen: Doch die Peinlichkeit wurde noch vergroessert.

Der nette Herr befuehlte die gesamte Region und nahm einige Masse, deren Sinn Ingo nicht einzuordnen wusste. Ihn ueberfiel eine gewisse Vorahnung, die er in diesem Kreise allerdings nicht zu diskutieren wuenschte. Ursula gab ihm auch im weiteren keine Gelegenheit dazu, da sie auch im folgenden alle Fragen schlichtweg ueberging.

In der folgenden Woche tat sich zwar nichts zwischen Ursula und Ingo aus bekannten Gruenden , doch schien sie das nicht im Geringsten zu stoeren; im Gegenteil, sie laechelte einmal geradezu vergnuegt, waehrend ihre Hand auf seinem recht schlappen Etwas ruhte. Dieses Verhalten fuehrte Ingo zu einer vagen Vorahnung dessen, was da kommen sollte — und richtig, eine Woche spaeter kam Ursula mit einem kleinen Paeckchen in die Wohnung gerauscht, ueber beide Ohren laechelnd.

Sie oeffnete es zunaechst nicht und war sehr um ihren Freund bemueht. Sie spielten ein wenig Herrin und Sklave — ein Spiel, dass seine Wirkung nur selten verfehlte. Doch im Gegensatz zu sonst loeste sie nach Erreichen des Hoehepunktes nicht seine Fesseln, sondern holte ihr wohlbehuetetes Paeckchen hervor. Ingos Vorahnungen wurden bestaetigt: Ursula hatte sich etwas besonderes einfallen lassen: Das fein gearbeitete Teil aus solidem Edelstahl hatte eher die Form einer Muschel.

Ein recht enger Kragen legte sich um Peniswurzel und Hoden so eng, dass wie sich im weiteren herausstellte er nicht mehr ueber das Glied abgestreift werden konnte. In zwei seitlich angeordneten, ballonfoermigen Ausbuchtungen fanden die Hoden Platz.

Sie wurden von einem metallenen, koerpergerecht geformten Deckel mit Scharnier im Schritt abgedeckt, der nur ein halbmondfoermige Aussparung fuer das Glied freiliess. Dieses konnte sich nach der vorangegangenen Betriebsamkeit nicht wehren und wurde auf diesen Deckel gelegt.

Zum Abschluss klappte Ursula einen weiteren, nicht so grossen Deckel ueber den Penis, so dass dieser in einer Art schmaler Roehre lag, die dicht auf der ersten Abdeckung anlag und an ihrem unteren Ende einige Loecher besass. Das Ganze wurde an der Peniswurzel durch ein kleines Schloss so verriegelt, dass kein Abstreifen des Teils mehr moeglich war.

Erst nachdem sie den Schluessel versteckt hatte, befreite Ursula Ingo schiesslich aus seiner Fesselung. Ingo betrachtete skeptisch sein neues Kleidungsstueck. Der Schmied hatte gute Pass- Arbeit geleistet: Durch die geringe Groesse der Penisroehre trug das Ganze nicht auf, wie Ursula nach seinem Ankleiden befriedigt feststellte. Eine Erektion war allerdings durch die geringe Groesse schon im Ansatz wirkungsvoll unterbunden.

Auch dieses schien sie mit sicherem Blick zu erraten und genoss diese Tatsache sichtlich. Ingo musste ihr zustimmen, dass der Schmied sein Werk meisterlich vollbracht hatte. Der Kragen um die Peniswurzel war zwar eng, erzeugte aber keine gesundheitlichen Probleme oder Druckstellen, wie sich in der Folgezeit herausstellen sollte.

Ursula verliess ihn an diesem Tag mit einem triumphierenden Laecheln und der Ankuendigung, in den naechsten Tagen soviel beruflich zu tun zu haben, dass sie wohl nicht dazu kaeme, bei ihm vorbeizuschauen. Wenn er Probleme haben sollte, koenne er sich ja bei ihr zu Hause melden. In den folgenden Tagen gewoehnte sich Ingo zwangsweise zunehmends an das merkwuerdige Ding zwischen seinen Beinen.

Es stoerte ihn zwar anfangs ein wenig beim Gehen und beim Sitzen mit ueberkreuzten Beinen, doch nachdem er sich eine andere Sitzhaltung angewoehnt hatte, liess sich die Muschel ohne Probleme er- tragen. Einzig das Urinieren hat nun einen Haken: Prompt rief er bei Ursula an, ob sie ihm die Muschel nicht wieder abnehmen wolle; er haette seine Lektion jetzt wohl gelernt.

Du kannst Dich ja anderweitig beschaeftigen. Ingo fuehlte sich ziemlich hilflos. Doch was blieb ihm anderes ueber, als sich in sein Schicksal zu fuegen? Puenktlich am naechsten Wochenende war Ursula wieder im Lande. Nach dem ueblichen Einkaufen, waehrend dem er sich wohl auch aeusserst zuvorkommend verhalten hatte, erbarmte sich seine Freundin endlich.

Ursula liess sich jedoch lange und ausgiebig von Ingo verwoehnen, um ein wenig die entgangenen Freuden der letzten Monate nachzuholen. Erst nach dem zweiten Orgasmus wandte sie sich Ingo zu. Seine Spannung hierbei war kaum zu beschreiben; dies spuerte auch Ursula und empfand es als noch weiter anregend, Ingo kurzerhand an sein Bett zu fesseln, so dass er nicht sehen konnte, woher sie den Schluessel zur Muschel nahm. Sie entfernte sie, beliess ihn allerdings gefesselt.

Das folgende Liebesspiel erreichte bereits nach kurzer Zeit die bei beiden gewuenschte Wirkung: Sie genossen einen wunderbaren gemeinsamen Hoehepunkt. Ursula liess sich jedoch auch hierdurch nicht erweichen.

Nachdem sie Ingo kurz und intensiv seeehr intensiv! Du wirst ab jetzt keine Gelegenheit mehr bekommen, Deine Genitalien zu beruehren. So kommst Du auch nicht auf dumme Gedanken. Und wann Du befriedigt wirst, entscheide ab jetzt ausschliesslich ICH!

Seit dieser Zeit sind nun vier Monate vergangen. Ingo hat sich inzwischen an das Tragen der Muschel gewoehnt und bemerkt sie in der Regel kaum noch.

Nur ab und an ueberkommt es ihn doch, selbst Hand an sich legen zu wollen. Doch bisher hat die Muschel allen solchen Versuchen widerstanden. Daher geniesst er die leider recht seltenen Gelegenheiten, die ihm Ursula vergoennt, um so mehr — auch wenn er dabei im entscheidenden Moment nur Objekt ihrer Lust sein kann.

Ingo musste in der Tat zugeben, dass seine Gefuehle Ursula gegenueber durch die Muschel intensiver geworden waren. Und ist er ihr gegenueber bisweilen nicht aufmerksam genug, kann es auch passieren, dass sie ihn nach ihrer eigenen Befriedigung grausamerweise nicht erloest. Spaetestens beim naechsten Mal ist dann die Aufmerksamkeit wieder groesser. Die Moeglichkeit, die Rueckverwandlung durch einen Orgasmus zu kroenen, ist ihm frustrierenderweise nun gaenzlich verwehrt.

Durch diese Einschraenkung scheint Ursula jedoch geradezu Gefallen an seinen Verwandlungen zu bekommen, hilft er ihr doch als Frau eifriger bei ihrer taeglichen Arbeit, als er es als Ingo je tat.

In etwa acht Wochen wird Ingo fuer zwei Tage vollkommen frei sein, wie Ursula ihm versprochen hat. Danach, daran liess Ursula keinen Zweifel, wird die Muschel jedoch wieder fuer ein weiteres Jahr sein Geschlechtsleben bestimmen ….

Gestern Abend rief mich noch einer meiner Freunde an, nachdem ich total uebermuedet von der Arbeit nach Hause kam. Ich rettete ihn gerade noch vor dem Anrufbeantworter und vor meinem bescheidenen Ansagetext. Er fragte, ob ich nicht noch Lust haette etwas zu unternehmen und ich lehnte dankend ab. Dafuer animierte er mich jedoch zuzusagen, dass ich am naechsten Tag mit ihm auf diese Messe kommen solle, die momentan in unserer Stadt fuer Unruhe sorgt.

Es handelt sich dabei um eine Austellung, die alle Lebensbereiche wiederspiegelt, jedoch im allgemeinen eher langweilig ist.

Um nicht unfreundlich zu erscheinen und weil meine Muedigkeit jede Gegenwehr verhinderte, sagte ich einfach zu und wir verabredeten uns fuer 12 Uhr mittags. Frisch rausgeputzt und in meine schicken Klamotten geschluepft Sacko, Baumwollhose, Hemd und Krawatte packe ich mich in meinen Wagen und fahre Richtung Messe. Natuerlich sind um diese Zeit schon alle Parkplaetze in der Naehe blockiert und so bleibt mir nichts Anderes uebrig als fuenf Minuten zu Laufen.

Als ich am vereinbarten Platz ankomme, kann ich Jan weit und breit nicht sehen, waere ja auch ein Wunder, wenn der mal puenktlich gewesen waere.

So bleibt mir Zeit, die Leute zu beobachten, die an mir vorbei auf das Gelaende stroemen. Fuer einen Samstag scheint es nicht allzu viel Betrieb zu sein. Aber um so besser, ich hasse Gedraenge. Endlos lange Beine, knielanger Rock und Jacke.

Waehrend ich also noch so vor mich hintaumele und Tagtraeumen nachhaenge, tippt mir jemand auf die Schulter. Na, wieder nicht die Haustuer gefunden? Wir legen uns ein Schema zurecht, wie wir die Hallen abklappern und machen uns auf den Weg, vorbei an Staenden voller Waren, Informationsblaettern, Ansteckern und anderem Kram. An einem Stand mit indianischem Schmuck faellt mir eine Schoenheit auf, mit der ich mich kurz auf eine Diskussion ueber die Verarbeitung der Stuecke einlasse.

Sie scheint mich ebenso zu mustern, wie ich sie. Ich laechele sie an und bekomme meine Belohnung in einem Augenzwinkern. Jan beginnt unruhig zu werden und scheint weitergehen zu wollen. Na, vielleicht komme ich ja spaeter nochmal hier vorbei.

Wir wandern weiter, gelangen an den ersten Weinstand und werden angesprochen. Ein dickbaeuchiger Mann laedt uns zu einer Weinprobe ein. Er verwoehnt uns mit feinen Tropfen, von denen keine der Flaschen unter 30 Mark zu haben ist.

Wir geniessen die edelen Weine und merken wie der Alkohol zu wirken beginnt. Naechste Halle, naechster Weinstand. Wieder die gleiche Zeremonie: Interesse zeigen, nicken, trinken, anerkennend nicken und vor allem den Eiswein mit Wuerde schluerfen. Whow, das Zeug macht richtig heiter. In der naechste Halle treffen wir auf einen Stand mit Ultraschallgeraeten, die zur Untersuchung des Koerperinneren benutzt werden. Am Infostand stehen zwei sehr gut aussehende Ladies, die in uns wohl geeignete Opfer sehen.

Sie sprechen Jan und mich an und versuchen, uns zu einer Untersuchung zu ueberreden.

...





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Fordernd aber vorsichtig fahre ich mit meinen Fingern durch deine Kimme und besuche mit ihnen deinen braunen Ring. Als ich sanft anklopfe stoehnst du wolluestig auf. Dieser Einladung kann ich nicht widerstehen und ehe du noch reagieren kannst habe ich meinen Finger in deinem Hintereingang. Liebevoll sucht jetzt mein Finger den Punkt, wo du am empfindlichsten bist und es am meisten geniesst beruehrt zu werden. Inzwischen laesst du meine Brustwarzen in Ruhe und kuemmerst dich nur noch um dein Spielzeug, wie du meinen Schwanz so gerne nennst.

Du rotierst auf meinem Finger und ich muss mich sehr beherrschen nicht unter deinen heftigen und zaertlichen Bemuehungen, sofort zu kommen. Du bemerkst es auch wie es mich steht aber dir geht es ja auch nicht viel schlechter, du stehst auch unmittelbar vor deinem Hoehepunkt.

Zuerst bin ich ein wenig verdattert aber dann mache ich das worum du mich gebeten hast. Nach dem der Rausch vorbei war, bemerkst du nur noch schief grinsend: Es war reiner Zufall, dass sich Alex und Natascha wieder einmal trafen.

Sie hatten zusammen das Gymnasium besucht, und Alex hatte schon damals ein Auge auf sie geworfen gehabt, wie fast alle anderen Burschen in seiner und den Parallelklassen, ohne sich allerdings jemals echte Hoffnungen zu machen.

So schoen sie war, so unnahbar war sie stets gewesen. Dummerweise war sie gleich nach der Reifepruefung mit ihren Eltern in ein anderes Bundesland gezogen. Und nun sah er sie wieder, im Anhaenger der Strassenbahnlinie 18, Richtung Westbahnhof. Er erkannte sie erst beim Aussteigen, als sie ihm ihr Profil zuwandte. Spontan sprach er sie an. Zunaechst schien sie ihn nicht zu erkennen, denn sie sah ihn erstaunt, beinahe feindselig an. Doch Alex hatte nicht die Absicht, sich dadurch die Freude des Wiedersehens nehmen zu lassen.

Wir sind zusammen in die Schule gegangen. Tatsaechlich hatte er sich aus eben diesem Grund einen Vollbart stehen lassen; er sah naemlich sonst bedeutend juenger aus, als er in Wirklichkeit war, was seinen Freunden und Bekannten nicht selten Gelegenheit zu aetzendem Spott geboten hatte. Schliesslich haben wir uns lange nicht gesehen. Alex hatte keine Lust zu warten; er begleitete sie. Es ging ein Zug um viertel sieben, und es gab sogar noch zwei spaetere Zuege, die sie nehmen konnte.

Es war ein heisser, schwueler Tag, und so gingen sie miteinander Eis essen, spaeter dann ins Kino. Alex hatte nur Augen fuer Natascha; der Film interessierte ihn kaum. Sie war immer noch so schoen wie damals, vielleicht noch schoener, denn ihr Gesicht wirkte nun regelmaessiger und irgendwie reifer. Es war jene Gegend des Guertels, wo sich ein einschlaegiges Nachtlokal an das andere reihte.

Sie gingen die Treppe hinauf. Das Haus roch ziemlich muffig, und von den Waenden blaetterte die Farbe ab. Aber dafuer kostet es mich keinen Groschen. Er hat sie mir sozusagen geliehen. Er kann jederzeit hier auftauchen und mich rausschmeissen — aber das ist mir im Moment wurscht. So, bitte, hinein in meine Klause. Alex tippte sich an die Stirn. Mein Wahlspruch fuer diesen Monat — und wahrscheinlich auch fuer die folgenden.

Ich schiebe mal schnell die Pizzas in den Ofen. Er hatte fuer sie beide ein Glas Fruchtsaft mitgebracht, und sie trank es auf einen Zug aus. Ich schreibe fuer Playboy, Penthouse, und wer sonst Interesse an erotischen Geschichten hat. Na ja, und sonst habe ich auch noch ein paar Geschaefte laufen. Das Rasseln der Eieruhr unterbrach ihr Gespraech. Alex holte die Pizzas aus dem Ofen, und sie assen mit grossem Appetit.

Er stellte die Teller auf den Boden und begann, sein Hemd aufzuknoepfen. Nun war es an Alex, erstaunt zu sein. Langsam oeffnete sie Knopf fuer Knopf.

Schliesslich hatte sie den letzten Knopf seines Hemdes geoeffnet. Sie war einen Schritt zurueckgetreten, um das Kunstwerk besser betrachten zu koennen. Wie bist du eigentlich dazu gekommen? Das haette ich mir denken koennen. Worum ging es denn bei dieser Wette? Die Kleine war mit ihm im Bett, bevor ich richtig hinschauen konnte! Aber ich habe mich geraecht! Wir haben naemlich ausgemacht, dass der Gewinner die Taetowierung zahlt — so was Kleines, Einfaerbiges kostet ja nur ein paar Hunderter.

Der hat nicht schlecht geschaut, wie er die Rechnung gekriegt hat. Alex zog sich auch die Unterhose ein Stueck hinunter, bis der Ansatz seines Organs sichtbar wurde. Hier endete auch die Taetowierung. Das war jedoch so geschickt gemacht, dass man auf den ersten Blick meinte, sie ginge direkt in den Penis ueber. Nur am Rande nahm sie wahr, dass er aus seiner Hose stieg.

Sie wusste genau, was jetzt kommen musste, doch sie wollte es mindestens genauso gerne wie er. Mit wenigen Bewegungen hatte er ihr ihre Jeans abgestreift.

Sie spuerte, wie seine Haende ihre Schenkel hinaufkrochen, fuehlte die Erregung in sich hochsteigen. Dann hatten seine Finger ihr Ziel beinahe erreicht; nur noch ein Stueck duenner Stoff trennte sie davon. Als er ihr den Slip ausziehen wollte, nahm sie seine Haende und fuehrte sie unter ihr T-Shirt.

Er verstand sie sofort. Sie zog sich das T-Shirt aus, waehrend seine Haende an ihrem schlanken Koerper entlang zu ihren Bruesten strebten. Sie liebte es, wenn ihre Brueste von zaertlichen Haenden liebkost wurden; oft hatte sie es selbst getan, nur des herrlichen Gefuehls wegen. Ihre Brueste waren gross und straff, mit kleinen Nippeln; sie hatte sie von ihrer Mutter geerbt, die trotz ihrer fast vierzig Jahre noch immer eine sehr attraktive Frau war, der niemand ihr Alter ansah.

Alex begann Nataschas Brueste mit kleinen, kurzen Kuessen zu bedecken; waehrend seine Haende dort verharrten und sie sanft streichelten, wanderte sein Mund langsam ihren Hals entlang, kuesste ihre Schultern, ihr Kinn, ihre Ohrlaeppchen, ihre Stirn.

Ihren Mund hob er sich bis zum Schluss auf, kreiste ihn langsam ein, um ihn dann umso intensiver zu kuessen. Sie liess ihre Haende auf seinem Ruecken spielen, streifte ihm das Hemd ab. Ihre Haende wanderten seinen Ruecken entlang, erreichten seine Unterhose, wanderten den Gummizug entlang, bis sie die Wurzel der Orchidee erreichten. Geschickt befreite sie seinen Schwanz aus seinem Gefaengnis, streichelte ihn langsam, spuerte, wie er sich in ihren Haenden langsam aufrichtete.

Mit einer Hand und viel Beinarbeit entledigte sie sich ihres Slips. Sie waren jetzt beide nackt. Sie umfasste seinen Hintern, drueckte ihn fest an sich.

Ohne ihren Mund von seinem zu trennen, rieb sie sich an ihm. Schliesslich zog er heftig die Luft ein und warf den Kopf zurueck. Er ergriff ihre Hand und fuehrte sie zum Bett, in das er sich ruecklings fallen liess. Natascha war zwar schon lange keine Jungfrau mehr, aber noch nie hatte sie das Eindringen so intensiv gespuert wie dieses Mal.

Wieder hatte er ihre Haende auf ihren Bruesten, waehrend sie sich nach hinten abstuetzte. Sie begannen langsam, doch mit steigender Erregung steigerte sich ihr Rhythmus zu einem wahren Furioso. Irgendwann mittendrin beugte sie sich nach vorne, und er saugte und leckte sanft an ihren Bruesten.

Schliesslich liess sie sich auf ihn niedersinken und kuesste ihn heftig. Sie rollten eine Weile im Bett hin und her, bis sie beinahe gleichzeitig ihren Hoehepunkt erreichten. Erschoepft trennten sie sich voneinander, um eine Zeitlang — vielleicht waren es nur einige Minuten, vielleicht eine halbe Stunde, das Zeitgefuehl war ihnen voellig abhanden gekommen — still nebeneinander zu liegen, dem Herzschlag des anderen lauschend.

Schliesslich rueckten sie wieder naeher zueinander. Gedankenverloren begann sie, seine Hoden zu kraulen. Alex genoss es, wie er jede ihrer kleinen Beruehrungen genoss. Man hat der Pflanze deswegen lange Zeit eine potenzfoerdernde Wirkung zugeschrieben. Auch Alex hatte gemerkt, dass ihn ihr Anblick wieder erregt hatte. Danach ging sie fort. Vergeblich hatte Alex versucht, sie zu ueberreden, auch noch ueber Nacht bei ihm zu bleiben. Sie ergriff seine Haende, sah ihn mit ihren grossen Augen schweigend an.

In ihrem Blick lagen Zaertlichkeit und auch ein wenig Mitgefuehl, ja beinahe etwas wie Trauer. Meine Grossmuetter sind beide schon tot. Ich fahre zu meiner Hochzeit! Wie vom Donner geruehrt stand Alex da, als sie ihm einen letzten, fluechtigen Kuss gab. Er sah nichts mehr, nahm nichts mehr wahr ausser dem leicht kribbelnden Gefuehl auf seinen Lippen und dem Geraeusch ihrer Schuhe, als sie die Treppe hinunterging.

Es war mal wieder zum Einschlafen. Mein Chef hatte fuer diesen Nachmittag noch eine seiner heissgeliebten Beratungen angesetzt. Ich fuehlte mich schlecht, den Abend zuvor hatte ich ueberraschenden Besuch von einem alten Schulfreund bekommen. Es wurde noch ein langes Happening, bei dem der kalte Gerstensaft mehr als es gut war durch unsere Kehlen floss.

Thomas ging erst spaet in der Nacht, so dass es ein kurzer Schlaf wurde. Was ich am naechsten Morgen bemerkte. Der Hals klebte jedesmal beim Schlucken und zudem plagte mich dieses flaue Gefuehl im Magen.

Die Ankuendigung meines Vorgesetzten, ausgerechnet an diesem Nachmittag eine dieser langweiligen und zudem nutzlosen Beratungen anzusetzen, verschlechterte meine sowieso schon miserable Laune auf den absoluten Tiefpunkt. Man traf sich immer im kleinen Kreis, 5 weitere Mitarbeiter, die sich gemeinsam mit ihm an allermoeglichen Statistiken berauschten. Der Job machte mir keinen rechten Spass, dennoch hatte ich meine Arbeit im Griff. Schnell hatte ich meinen Bericht einigermassen ueberzeugend heruntergerasselt.

Das Ende war gekommen, dachte ich. Unser Boss unterbrach die Aufbruchsstimmung abrupt und teilte uns in seinem gekuenstelt vornehmen Tonfall mit, dass ab morgen eine Praktikantin in unserer Abteilung arbeiten wuerde. Ich konnte mir schlecht vorstellen, dass ein junges Maedchen freiwillig und mit Lust seinen Koerper solchen schwammigen Halbglatzen hingab.

Auch wenn ich nicht gerade ein Adonis war, so konnte ich mich gegenueber meinen Mitarbeitern sehen lassen. Durch das Schwimmen als eines meiner Hobbys war ich fuer meine Groesse recht schlank, ich ging hin und wieder mal ins Solarium und hatte so auch im tiefsten Winter eine schoene Gesichtsfarbe. Es war wie immer muehsam, um diese Zeit im Chemnitzer Stadtverkehr vorwaertszukommen. Ich ging meiner Lieblingsbeschaeftigung nach und lies meinen Blick entlang der Strasse wandern, um die Leute zu beobachten.

Ich war kein Spanner oder so was, es machte mir einfach Spass Menschen in ihrem geschaeftigen Treiben zu verfolgen. Gern liess ich dabei auch meine Gedanken schweifen. Der Verkehr schleppte sich mal wieder dahin. Der klapprige Golf am Strassenrand fiel mir nicht weiter auf, bis eine ziemlich aufgeloeste Person dahinter meine Aufmerksamkeit erregte.

Erst jetzt bemerkte ich, dass diese Person ausgesprochen huebsch war. Sie war sehr dezent geschminkt, diese Natuerlichkeit mochte ich an Frauen. Ihre Haarfarbe erinnerte mich erst an die Unmenge Witze, die ich immer wieder erzaehlt bekam, aber ich bemerkte sehr schnell, dass nichts davon auf sie zutraf. Sie gewann schnell ein Laecheln, als ich auf sie zukam, auch wenn es reichlich gezwungen wirkte.

Bevor ich irgend etwas fragen konnte, zuckte sie mit ihren Schultern. Und jetzt zuckt er sich halt gar nicht mehr. Ich erinnerte mich an mein Starterkabel im Kofferraum. Benutzt hatte ich es nie, damals eigentlich nur beim Autokauf mitgenommen. Sie war einverstanden, als ich ihr vorschlug, so ihren Wagen wieder zum Laufen zu bringen. Wir hatte eben Glueck. Ihr Seelentroester von Auto sprang an. Sie wirkte erloest, umarmte mich und ehe ich mich versah presste sie ihre Lippen an meine linke Wange und umarmte mich.

Ich spuerte die Zartheit ihrer Haut und war richtig enttaeuscht, als sie wieder abliess. Ich konnte ein paar Sekunden nicht den Blick von ihm wenden, sah ihn bald entschwinden und trottete zu meinem Wagen.

Ihr Gesicht hatte sich mir eingepraegt und sah es immer wieder vor mir. Der naechste Tag begann wie jeder andere. Missmutig murmelte ich einen sowas wie einen Guten-Morgen-Gruss jedem meiner Kollegen entgegen und schlug den Weg zu meinem Buero am Ende des Ganges ein, als mein Chef seine Stimme ertoenen liess und mir die Aufgabe erteilte, die gestern angekuendigte Praktikantin in die EDV-Verwaltung einzufuehren. Merkwuerdigerweise war sie so gar nicht ueberrascht, als sie mich sah.

Sie sprang auf, reicht mir sofort die Hand und wir begruessten uns sehr herzlich. Da ich nur ein klein wenig aelter als sie war, mochte ich diese lockere Umgehensweise. Sie entschuldigte sich dafuer, sich noch nicht vorgestellt zu haben, was mir aber voellig egal war. Ihr Name erinnerte mich an diese Oper um ein schoenes spanisches Zigeunermaedchen, es passte so gar nicht zu ihrem hellen Teint.

Carmen war erst 20 geworden und stand am Ende ihrer Ausbildung. So dezent wie ihr Make-up empfand ich auch ihr schwarzes Kleid. Der Rock reichte ihr bis knapp ueber die Knie, ihr Ausschnitt war nicht tief, aber ich bemerkte zwei feste Brueste, deren Nippel sich durch den duennen Stoff abzeichneten. Carmen gefiel mir, ihre Figur, ihr gewinnendes Wesen nahm mich gefangen. Auf der Stelle haette ich ihre Kugeln liebkost, ihre Zunge mit meiner gekreuzt, meinen Unterleib an ihren gepresst um mich mit ihr zu vereinen.

Ich hatte Muehe, mich zu konzentrieren und wirkte auf Carmen bei meinen Ausfuehrungen an dieser leblosen Kiste ausgesprochen fahrig. Ich bemerkte nicht ihren laechelnden Blick, der mich immer wieder dann streifte, wenn ich mal wieder total wirr ueber unser Verwaltungsprogramm dozierte.

Dieser Mist hatte mich sowieso nie interessiert, und vor allem jetzt nicht, wo ich am liebsten sofort Carmens Koerper in all seinen Einzelheiten erkundet haette. Ihre Dreieck mit meiner Zunge zu lecken, dieser Gedanke kam mir alsbald und machte mich verrueckt vor Lust auf sie.

Ihren Liebessaft in mich aufzunehmen, was gaebe ich jetzt dafuer…. Ich hatte schon bei unserem ersten Zusammentreffen gemerkt, dass uns etwas verband. Carmen war wie ich abgetaucht, in die Welt der Phantasien. Mir entging, wie sie immer weniger meinen Ausfuehrungen folgte und mich mit einem sinnlichen Blick musterte. Sie verliess ihren Stuhl und setzte sich auf meinen Schoss. Ich war durch die Gedanken an sie, ihren Koerper schon sehr erregt.

Sie legte ihren Arm um mich und blickte provozierend teilnahmslos auf den Monitor. Meine Hand ging unter ihr Kleid und streichelte ihren Bauch. Sie wanderte langsam weiter in Richtung ihrer Liebesaepfel. Ich spuerte, wie sich ihre Haut woelbte und fester wurde.

Ihren Busen konnte ich nicht sehen, spuerte aber seine Schoenheit mit meiner Hand als ich beide Kuppeln unendlich langsam umfuhr. Gern haette ich meinen Mund in diesem Augenblick an sie geheftet, an ihnen gesaugt, ihre Knospen mit meiner Zunge gestreichelt. Carmen stoehnte leise auf, lenkte ihre Augen auf mich und unvermittelt hefteten sich ihre Lippen an meinen Mund.

Ich draengte mit meiner Zunge in ihren Mund, sie traf ihre. Einige Sekunden vereinten wir uns auf diese Weise. Ich beendete unsere Aktion, stand auf und verschloss die Tuer. Wir standen uns beide gegenueber und wussten was wir wollten.

Ich streife mir mein langweiliges Hemd ab und Carmen stand da, ich erblickte zum ersten Mal ihre Liebeskugeln. Wir setzten unsere Schmuserei fort, aber ihre Brust auf meiner erregte mich noch mehr. Sie lehnte sich an den Tisch, ihre Hand fuhr unter meine Hose, sie oeffnete den ersten Knopf. Ich spuerte ihre zarte, warme Hand an meinem Glied, ihr Reiben an meinen Nuessen machte es noch dicker.

Ich mochte es, ihre Zunge in ihr, ihre Finger an meinem Teil, ihre steifen Nippeln zu reiben. Schnell war ich mit meinem Greifer unter ihren Rock gewandert und hatte ihn unter ihren Slip geschoben.

Warm und feucht fuehlte sich ihre Liebesmuschel an. Ich kreiste um diese Erdnuss-Grosse Woelbung an ihrer Spalte, um sie immer wieder kurz zu reiben. Meine Hand zog ihr unendlich langsam den Slip herunter. Ich rieb noch einmal ihre erregbarste Stelle, was Carmen einen fast schmerzhaften Laut entrueckte. Schnell hatte ich Hose abgestreift und war bereit, in Carmen einzutauchen. Ich hob den Rock und erblickte kurz ihre Muschel, sah etwas rosa schimmern und wie ihre Schamhaare glaenzten. Gern haette ich jetzt all dieses mit meiner Zunge geleckt, an allem gesaugt.

Mit ihrer Spitze eine Frau einzudringen, war fuer mich unvorstellbar schoen. Und ich wollte die Waerme, die Feuchtigkeit ihre Grotte spueren. Ich glitt langsam in sie herein, was Carmen zu einem erloesenden Stoehnen veranlasste. Wieder und wieder stiess ich zu.

Mein Unterleib lenkte mein bestes Teil immer aufs Neue in diese erwaermte Spalte, ich war in Carmen, die wieder ihre Lippen an meine presste und ihre Zunge in mir kreisen liess. Ich liess fuer einen kurzen Moment von meiner Voegelei ab und blieb in ihr.

Es war ein unbeschreiblich eigenartiges Gefuehl, tatenlos im Koerper einer Frau zu verweilen. Carmen liess ihre Lippen von mir ab und umarmte mich. Ich begann wieder, meinen Penis zwischen ihre Schamlippen zu pressen und in sie einzudringen. Beide waren wir kurz davor, zu explodieren. Ich wollte Carmen meinen Saft schenken, ihn in ihr verstroemen. Sie wurde immer erregter, stoehnte leise aber es traf mich immer wieder wie einen Schauer. Der Saft stieg in mir hoch, ich sah wie meine Eichel weit aus meinem Pint hervorragte und vor dem Eindringen feuchtrot glaenzte.

Carmen umarmte mich, presste ihren Koerper an den meinen. Schneller und schneller stiess ich mein Teil in sie hinein, unser Stoehnen hatte einen Gleichtakt angenommen. Mein Glied schien zu explodieren, ich spuerte wie es sich zusammenzog und ich mich in Carmen entlud. Sie stiess ihren Unterleib ein letztes Mal gegen meinen und Sekundenbruchteile einen Laut aus, den ich zuvor noch nie gehoert hatte.

Wieder hielt ich inne und verblieb in ihr. Nach einem Augenblick sah sie mich an, strich mir durchs Haar und kuesste mich, ohne aber mit ihrer Zunge in mich einzudringen. Sie lenkte ihren Kopf nach unten, richtete ihre Augen fuer einen Moment an mein immer noch erregtes Glied und ihre Lippen fanden den Weg zu seiner Spitze.

Sie umschloss die Eichel und befreite sie vom Rest meines Liebessaftes. Sie erhob sich wieder und erneut trafen sich unsere Lippen zu einer kurzen Schmuserei. Wir kleideten uns gegenseitig an, benetzten unsere Muender aber dabei immer wieder spontan. Der Tag war dann schnell vorbei und auch die restliche Zeit. Carmen verliess uns und damit mich nach ein paar Wochen. In den anderen Tagen danach kam es leider nicht mehr dazu, dass wir miteinander schliefen, aber dennoch war es eine Erfahrung, die ich nicht missen moechte ….

Ursula zog halb frustiert, halb lustlos ihre Hand zurueck. In der Tat, viel tat sich nicht. Ausserdem war Ingo absolut nicht in der Stimmung, ein ausgiebiges Liebesspiel zu beginnen, sehr zum Leidwesen seiner Freundin.

Das waere ja im Einzelfall nicht so tragisch gewesen, denn das kommt schliesslich immer wieder mal vor. Doch Ingo musste zugeben, es haeufte sich in den letzten Monaten. Nicht dass seine Empfindungen zu seiner Freundin sich gewandelt haetten — daran lag es nicht.

Andererseits gab ihm dieses eine derartige Befriedigung, dass er sich nicht vorstellen konnte, davon abzulassen. An und fuer sich hatte Ursula — nach einer gewissen Anfangsbefremdung — nichts gegen seinen Hang zur Travestie einzuwenden. Im Gegenteil wusste sie auch die Vorteile zu schaetzen, sorgte doch der gelegentliche Rollentausch mit allen Konsequenzen, versteht sich auch dafuer, dass ihre Hausarbeit sich gelegentlich verringerte.

So hatte sie ihm auch des oefteren geholfen, Kleidungsstuecke zu besorgen. Da in den letzten Monaten der Stress des Studiums ein wenig nachgelassen hatte, hatte Ingo sich diesem Hobby allerdings recht haeufig zugewandt. Da es letztendlich fast immer mit einer gewissen Entspannung verbunden war, fehlte ihm nun des oefteren die Lust auf diese Entspannung in Verbindung mit seiner Freundin.

Und dieses fand Ursula nun gar nicht mehr so toll, so dass sie der Sache zunehmend skeptisch gegenueberstand. Nachdem Ursula waehrend des ganzen folgenden Tages mit einer sauren Miene durch die Gegend gelaufen war, hatte sich ihre Laune unversehends gebessert, als Ingo von seinem Abendsport nach Hause kam. Er konnte es sich zwar nicht erklaeren, doch fragte er auch nicht nach — man soll ja schliesslich keinen kalten Kaffee aufwaermen.

Am naechsten Morgen, einem Samstag, sollte er dann erste Hinweise auf die Gruende ihrer besseren Laune erfahren.

Um was fuer einen Termin es sich dabei handelte, verriet sie ihm nicht, obwohl sein Gesicht ein einziges Fragezeichen war. So fuhren sie eine Stunde spaeter in eine Nachbarstadt — zu einem Goldschmied. Warum sonst hat sie mich nach hier mitgeschleppt?! Doch er hatte weit gefehlt! Im Geschaeft fragte Ursula nach einem bestimmten Herrn, der ihnen kurz darauf zur Verfuegung stand. Er musterte Ingo von oben bis unten und geleitete sie in ein Hinterzimmer. Die Peinlichkeit der Situation konnte man wohl deutlich an der Groesse des zutagetretenden Objekts ablesen: Doch die Peinlichkeit wurde noch vergroessert.

Der nette Herr befuehlte die gesamte Region und nahm einige Masse, deren Sinn Ingo nicht einzuordnen wusste. Ihn ueberfiel eine gewisse Vorahnung, die er in diesem Kreise allerdings nicht zu diskutieren wuenschte. Ursula gab ihm auch im weiteren keine Gelegenheit dazu, da sie auch im folgenden alle Fragen schlichtweg ueberging. In der folgenden Woche tat sich zwar nichts zwischen Ursula und Ingo aus bekannten Gruenden , doch schien sie das nicht im Geringsten zu stoeren; im Gegenteil, sie laechelte einmal geradezu vergnuegt, waehrend ihre Hand auf seinem recht schlappen Etwas ruhte.

Dieses Verhalten fuehrte Ingo zu einer vagen Vorahnung dessen, was da kommen sollte — und richtig, eine Woche spaeter kam Ursula mit einem kleinen Paeckchen in die Wohnung gerauscht, ueber beide Ohren laechelnd. Sie oeffnete es zunaechst nicht und war sehr um ihren Freund bemueht. Sie spielten ein wenig Herrin und Sklave — ein Spiel, dass seine Wirkung nur selten verfehlte. Doch im Gegensatz zu sonst loeste sie nach Erreichen des Hoehepunktes nicht seine Fesseln, sondern holte ihr wohlbehuetetes Paeckchen hervor.

Ingos Vorahnungen wurden bestaetigt: Ursula hatte sich etwas besonderes einfallen lassen: Das fein gearbeitete Teil aus solidem Edelstahl hatte eher die Form einer Muschel.

Ein recht enger Kragen legte sich um Peniswurzel und Hoden so eng, dass wie sich im weiteren herausstellte er nicht mehr ueber das Glied abgestreift werden konnte.

In zwei seitlich angeordneten, ballonfoermigen Ausbuchtungen fanden die Hoden Platz. Sie wurden von einem metallenen, koerpergerecht geformten Deckel mit Scharnier im Schritt abgedeckt, der nur ein halbmondfoermige Aussparung fuer das Glied freiliess. Dieses konnte sich nach der vorangegangenen Betriebsamkeit nicht wehren und wurde auf diesen Deckel gelegt. Zum Abschluss klappte Ursula einen weiteren, nicht so grossen Deckel ueber den Penis, so dass dieser in einer Art schmaler Roehre lag, die dicht auf der ersten Abdeckung anlag und an ihrem unteren Ende einige Loecher besass.

Das Ganze wurde an der Peniswurzel durch ein kleines Schloss so verriegelt, dass kein Abstreifen des Teils mehr moeglich war. Erst nachdem sie den Schluessel versteckt hatte, befreite Ursula Ingo schiesslich aus seiner Fesselung. Ingo betrachtete skeptisch sein neues Kleidungsstueck.

Der Schmied hatte gute Pass- Arbeit geleistet: Durch die geringe Groesse der Penisroehre trug das Ganze nicht auf, wie Ursula nach seinem Ankleiden befriedigt feststellte.

Eine Erektion war allerdings durch die geringe Groesse schon im Ansatz wirkungsvoll unterbunden. Auch dieses schien sie mit sicherem Blick zu erraten und genoss diese Tatsache sichtlich.

Ingo musste ihr zustimmen, dass der Schmied sein Werk meisterlich vollbracht hatte. Der Kragen um die Peniswurzel war zwar eng, erzeugte aber keine gesundheitlichen Probleme oder Druckstellen, wie sich in der Folgezeit herausstellen sollte. Ursula verliess ihn an diesem Tag mit einem triumphierenden Laecheln und der Ankuendigung, in den naechsten Tagen soviel beruflich zu tun zu haben, dass sie wohl nicht dazu kaeme, bei ihm vorbeizuschauen.

Wenn er Probleme haben sollte, koenne er sich ja bei ihr zu Hause melden. In den folgenden Tagen gewoehnte sich Ingo zwangsweise zunehmends an das merkwuerdige Ding zwischen seinen Beinen. Es stoerte ihn zwar anfangs ein wenig beim Gehen und beim Sitzen mit ueberkreuzten Beinen, doch nachdem er sich eine andere Sitzhaltung angewoehnt hatte, liess sich die Muschel ohne Probleme er- tragen.

Einzig das Urinieren hat nun einen Haken: Prompt rief er bei Ursula an, ob sie ihm die Muschel nicht wieder abnehmen wolle; er haette seine Lektion jetzt wohl gelernt. Du kannst Dich ja anderweitig beschaeftigen. Ingo fuehlte sich ziemlich hilflos. Doch was blieb ihm anderes ueber, als sich in sein Schicksal zu fuegen?

Puenktlich am naechsten Wochenende war Ursula wieder im Lande. Nach dem ueblichen Einkaufen, waehrend dem er sich wohl auch aeusserst zuvorkommend verhalten hatte, erbarmte sich seine Freundin endlich. Ursula liess sich jedoch lange und ausgiebig von Ingo verwoehnen, um ein wenig die entgangenen Freuden der letzten Monate nachzuholen. Erst nach dem zweiten Orgasmus wandte sie sich Ingo zu.

Seine Spannung hierbei war kaum zu beschreiben; dies spuerte auch Ursula und empfand es als noch weiter anregend, Ingo kurzerhand an sein Bett zu fesseln, so dass er nicht sehen konnte, woher sie den Schluessel zur Muschel nahm.

Sie entfernte sie, beliess ihn allerdings gefesselt. Das folgende Liebesspiel erreichte bereits nach kurzer Zeit die bei beiden gewuenschte Wirkung: Sie genossen einen wunderbaren gemeinsamen Hoehepunkt.

Ursula liess sich jedoch auch hierdurch nicht erweichen. Nachdem sie Ingo kurz und intensiv seeehr intensiv!

Du wirst ab jetzt keine Gelegenheit mehr bekommen, Deine Genitalien zu beruehren. So kommst Du auch nicht auf dumme Gedanken. Und wann Du befriedigt wirst, entscheide ab jetzt ausschliesslich ICH! Seit dieser Zeit sind nun vier Monate vergangen. Ingo hat sich inzwischen an das Tragen der Muschel gewoehnt und bemerkt sie in der Regel kaum noch. Nur ab und an ueberkommt es ihn doch, selbst Hand an sich legen zu wollen.

Doch bisher hat die Muschel allen solchen Versuchen widerstanden. Daher geniesst er die leider recht seltenen Gelegenheiten, die ihm Ursula vergoennt, um so mehr — auch wenn er dabei im entscheidenden Moment nur Objekt ihrer Lust sein kann.

Ingo musste in der Tat zugeben, dass seine Gefuehle Ursula gegenueber durch die Muschel intensiver geworden waren.

Und ist er ihr gegenueber bisweilen nicht aufmerksam genug, kann es auch passieren, dass sie ihn nach ihrer eigenen Befriedigung grausamerweise nicht erloest. Spaetestens beim naechsten Mal ist dann die Aufmerksamkeit wieder groesser. Die Moeglichkeit, die Rueckverwandlung durch einen Orgasmus zu kroenen, ist ihm frustrierenderweise nun gaenzlich verwehrt. Durch diese Einschraenkung scheint Ursula jedoch geradezu Gefallen an seinen Verwandlungen zu bekommen, hilft er ihr doch als Frau eifriger bei ihrer taeglichen Arbeit, als er es als Ingo je tat.

In etwa acht Wochen wird Ingo fuer zwei Tage vollkommen frei sein, wie Ursula ihm versprochen hat. Danach, daran liess Ursula keinen Zweifel, wird die Muschel jedoch wieder fuer ein weiteres Jahr sein Geschlechtsleben bestimmen …. Gestern Abend rief mich noch einer meiner Freunde an, nachdem ich total uebermuedet von der Arbeit nach Hause kam. Ich rettete ihn gerade noch vor dem Anrufbeantworter und vor meinem bescheidenen Ansagetext.

Er fragte, ob ich nicht noch Lust haette etwas zu unternehmen und ich lehnte dankend ab. Dafuer animierte er mich jedoch zuzusagen, dass ich am naechsten Tag mit ihm auf diese Messe kommen solle, die momentan in unserer Stadt fuer Unruhe sorgt. Es handelt sich dabei um eine Austellung, die alle Lebensbereiche wiederspiegelt, jedoch im allgemeinen eher langweilig ist.

Um nicht unfreundlich zu erscheinen und weil meine Muedigkeit jede Gegenwehr verhinderte, sagte ich einfach zu und wir verabredeten uns fuer 12 Uhr mittags. Frisch rausgeputzt und in meine schicken Klamotten geschluepft Sacko, Baumwollhose, Hemd und Krawatte packe ich mich in meinen Wagen und fahre Richtung Messe.

Natuerlich sind um diese Zeit schon alle Parkplaetze in der Naehe blockiert und so bleibt mir nichts Anderes uebrig als fuenf Minuten zu Laufen. Als ich am vereinbarten Platz ankomme, kann ich Jan weit und breit nicht sehen, waere ja auch ein Wunder, wenn der mal puenktlich gewesen waere. So bleibt mir Zeit, die Leute zu beobachten, die an mir vorbei auf das Gelaende stroemen. Fuer einen Samstag scheint es nicht allzu viel Betrieb zu sein. Aber um so besser, ich hasse Gedraenge.

Endlos lange Beine, knielanger Rock und Jacke. Waehrend ich also noch so vor mich hintaumele und Tagtraeumen nachhaenge, tippt mir jemand auf die Schulter. Na, wieder nicht die Haustuer gefunden? Wir legen uns ein Schema zurecht, wie wir die Hallen abklappern und machen uns auf den Weg, vorbei an Staenden voller Waren, Informationsblaettern, Ansteckern und anderem Kram. An einem Stand mit indianischem Schmuck faellt mir eine Schoenheit auf, mit der ich mich kurz auf eine Diskussion ueber die Verarbeitung der Stuecke einlasse.

Sie scheint mich ebenso zu mustern, wie ich sie. Ich laechele sie an und bekomme meine Belohnung in einem Augenzwinkern. Jan beginnt unruhig zu werden und scheint weitergehen zu wollen.

Na, vielleicht komme ich ja spaeter nochmal hier vorbei. Wir wandern weiter, gelangen an den ersten Weinstand und werden angesprochen. Ein dickbaeuchiger Mann laedt uns zu einer Weinprobe ein. Er verwoehnt uns mit feinen Tropfen, von denen keine der Flaschen unter 30 Mark zu haben ist.

Wir geniessen die edelen Weine und merken wie der Alkohol zu wirken beginnt. Naechste Halle, naechster Weinstand. Wieder die gleiche Zeremonie: Interesse zeigen, nicken, trinken, anerkennend nicken und vor allem den Eiswein mit Wuerde schluerfen. Whow, das Zeug macht richtig heiter. In der naechste Halle treffen wir auf einen Stand mit Ultraschallgeraeten, die zur Untersuchung des Koerperinneren benutzt werden.

Am Infostand stehen zwei sehr gut aussehende Ladies, die in uns wohl geeignete Opfer sehen. Sie sprechen Jan und mich an und versuchen, uns zu einer Untersuchung zu ueberreden. Dabei locken sie uns mit einem verfuehrerischen Laecheln und ihren wedelnden, lakierten Fingernaegeln. Wer kann so einem Angebot wiederstehen?

Jan straeubt sich erfolgreich und so lotsen die beiden Schoenen nur mich in eine Kabine, in der ich mein Jacket und mein Hemd ausziehen kann. Mit entbloesstem Oberkoerper trete ich wieder aus der Kabine und lege mich auf ein Bett das neben den Geraeten steht. Laechelnd setzt sich die groessere der beiden neben mich auf einen Stuhl und holt eine Tube hervor. Die anderen Besucher schmunzeln und schauen neugierig was jetzt passiert.

Mit ihren langen Fingern drueckt sie etwas von dem Gel auf ihre Handinnenseite und verteilt es auf meinem Bauch. Hmm, das tut gut. Irre ich mich oder laesst sie ihre Fingernaegel absichtlich ueber meinen Bauch krallen? Sie gibt noch etwas Gel auf die Sonde und beginnt damit auf meinem Bauch herumzufahren.

Niere, Magen und Leber schimmern auf dem Bildschirm. Sie greift nach einigen Tuechern und wischt mir das Gel vom Bauch. Ich laechele, witzle noch ein wenig ueber meine bevorstehende Schwangerschaft und danke ihr fuer ihre Muehe. Auf dem Weg zur Kabine sehe ich noch, wie sie wieder zum Infostand geht und etwas sucht.

Ich habe gerade die Kravatte wieder gebunden, als ihr Gesicht durch den Vorhang lugt. Ich laechele und schaue zu ihr auf, doch sie ist schon wieder verschwunden.

Als ich die Kabine wieder verlasse und mich nach ihr umschaue, laechelt sie mich an, wendet sich aber dann einem Besucher zu, der eine Frage stellt. Jan wartet bereits und flachst ein wenig herum, ob die Untersuchung nicht etwas zu lange gedauert haette. Ausserdem waere er froh, dass nicht er auf dem Tisch lag, denn seine Leber haette bestimmt eine Massenpanik ausgeloesst. Wir schlendern weiter ueber die Messe, lassen eine Modenschau ueber uns ergehen, geniessen noch einige Weinproben und treffen auch den einen oder anderen Bekannten.

Der Wein haemmert durch meine Adern und macht mich muede. Wir haben ja fast alles gesehen! Am Wagen fragt mich Jan noch, was ich heute Abend vorhaette. Ich sage ihm, dass ich es noch nicht wuesste und ihn vielleicht nachher nochmal anrufen wuerde. Unsere Wege trennen sich und ich falle daheim erst mal auf meine Couch und starte den Fernseher.

Das Programm ist wie immer zum Gaehnen und so ist es wohl auch kein Wunder, dass meine Augen bald Schatten spenden. Ein lauter Knall laesst mich fast senkrecht in die Luft hechten. Ich druecke den Aus-Schalter der Fernbedienung und schaue auf die Uhr. Mein Gott, schon fast Wo war noch gleich der Zettel? Meine Finger gleiten durch meine Kleidung und zerren freudig an dem kleinen Zettel mit dem Firmenlogo.

Das Summen des Freitones laesst erkennen, dass sie zumindest keinen Anderen anruft. Ich dachte schon, Du haettest mich vergessen. Hast Du Lust heute den Abend mit mir zu verbringen? Die Zeit rasst dahin und so bleibt mir keine Zeit mehr zum Essen bevor ich mich wieder in den Wagen schwinge. Hoffentlich hat sie auch noch Hunger. Mein Wagen stoppt vorm Hotel Gruengarten. Ich schwinge die Treppen rauf und schreite an der Rezeption vorbei zum Aufzug.

Im zweiten Stock klopfe ich an das Zimmer mit der Nummer und Tina oeffnet. Der warme Dampf eines Bades quillt durch die offene Badezimmertuer. Hast Du noch Hunger? Ich wuerde gerne was essen gehen! Kennst Du hier ein nettes Restaurant?

Wenig spaeter verlassen wir gemeinsam das Zimmer und mein Wagen bringt uns in mein griechisches Lieblingsrestaurant. Waehrend der Fahrt faellt mein Blick auf ihre langen Beine, die in seidig schimmernde Strumpfhosen verhuellt sind. Ihr schwarzer, knapper Rock ist durch das Sitzen etwas hoch gerutscht und endet etwa zehn Zentimeter ueber ihrem Schritt.

Unter Ihrer Jacke traegt sie eine dunkelblau schimmernde Bluse mit einem verfuehrerischen Ausschnitt. Ihr Parfuem duftet herrlich und steigert meine Stimmung. Die Athmosphaere im Restaurant ist sehr gut, es sind genuegend Menschen da. Wir lassen uns an einem netten Tisch in einer Ecke nieder und der Kellner bedient uns recht schnell mit Wein und Speisen.

Das Essen ist hervorragend und meine Begleitung erweisst sich als sehr gute Unterhalterin. Ihre Augen funkeln mich gelegentlich an und scheinen mir immer tiefer zu werden, ja mich in sie hineinzusaugen.

Als es etwa So entsteht eine Tanzflaeche. Eine Drei-Mann-Band plaziert sich auf einer kleinen Buehne, gegenueber von uns und beginnt mit einem griechischen Volkslied.

Sie tragen altertuemliche Trachten. Einige der Gaeste beginnen damit, im Kreis zu tanzen. Tina wird scheinbar auch schon ganz unruhig und ich fuehre sie zur Tanzflaeche. Wir reihen uns ein und folgen der immer schneller werdenden Musik. Der Tanz endet in einem Rausch von Geschwindigkeit. Leicht erschoepft, aber sehr gluecklich und ausgelassen gehen wir wieder zum Tisch zurueck. Tina laechelt mich an und drueckt mir einen Kuss auf die Wange. Durch die vorangegangenen Kuesse ermutigt bewege ich meine Hand zu ihrem Knie und streichele es sanft.

Ich laechele leicht verlegen und werde wohl wieder rot im Gesicht. Tina nickt und streift ihren Rock etwas herunter. Waehrend wir noch etwas der Musik lauschen, halte ich ihre Hand und massiere sie leicht. Die tanzenden Gaeste halten inne und raeumen die Tanzflaeche, damit Personen in Trachten sie von neuem mit Leben fuellen.

Ihre Bewegungen sind perfekt und das Tempo sehr schnell. Tina scheint hellauf begeistert und klatscht, wie auch viele der anderen Gaeste im Takt. Der Abend neigt sich dem Ende. Viele der Gaeste sind schon aufgebrochen. Tina und ich sitzen noch in unserer Ecke und schauen uns vertraeumt in die Augen, als uns ein Kellner darauf hinweisst, dass das Lokal gleich schliessen wird.

Sollen wir noch in eine Disco? Bring mich lieber zum Hotel. Die Nacht muss ja noch nicht zuende sein. Ich ueberlege, ob ich noch meinen Wagen nehmen soll und entscheide mich lieber fuer ein Taxi. Heute soll keine Polizei mein Glueck mehr trueben. Im Taxi kuscheln wir uns noch aneinander und Kuessen uns leidenschaftlich.

Sie faehrt mit ihrer Zunge langsam an meinem Ohr entlang und bringt mich fast zum Lachen. Es kitzelt wie verrueckt, stimuliert mich jedoch ungemein. Unsere Haende erkunden den Koerper des Anderen und finden scheinbar recht interessante Orte zum verweilen. Am Hotel Gruengarten haelt der Taxifahrer und weckt uns aus unserem Traum. Wir schluepfen aus dem Taxi, die Treppen hoch und vorbei am Nachtportier, der uns nur muede zulaechelt.

Wir lassen den Aufzug links liegen und eilen die Treppen hoch. Zwischen zwei Stockwerken lassen wir uns auf der Treppe nieder und beginnen damit, uns wild zu kuessen. Ihre Hand faehrt fordernd ueber mein Glied in der Hose und vergroessert die Anspannung.

Meine Haende greifen nach ihren Pobacken und kneten sie, waehrend unsere Zungen miteinander wetteifern. Unsere Gesichter sind erhitzt von den Kuessen des Anderen. Mit letzter Kraft und Selbstbeherrschung schleppen wir uns zu Zimmertuer Sie schliesst auf, waehrend meine Haende ihre Brueste massieren und es faellt ihr nicht leicht. Sie reisst die Tuer foermlich auf und mich ins Zimmer. Die Tuer faellt laut ins Schloss.

Ich versuche mein Gleichgewicht zu behalten, steuere geradewegs auf das Bett zu und lasse mich rueckwaerts hineinfallen.

So verweilend, die Augen geschlossen, merke ich wie das Licht kurz an und ausgeht, jemand im Bad die Spuelung betaetigt und auf das Bett zuschreitet. Meine Schuhe werden abgestreift, ebenso meine Struempfe. Jemand, oeffnet geschickt meinen Guertel und meine Hose und zieht dann mit einem Ruck daran.

Kuesse wandern langsam meine Beine hoch und zaertliche Haende oeffnen einen Knopf meines Hemdes nach dem anderen. Kuesse wandern ueber meinen Bauch und meine Brust. Ich hebe meinen Oberkoerper etwas und ziehe das Hemd aus. Ich oeffne meine Augen und schaue in das wunderschoene Gesicht von Tina, das etwas ueber meinem schwebt. Ich hebe meinen Kopf etwas und kuesse ihre Lippen. Sie erwiedert den Kuss und folgt meiner Umarmung, die sie zum Bett hinunter zieht.

Das Kuessen nur ungern unterbrechend, oeffne ich ihre Bluse, entferne ihren Rock und lasse ihr Luft, die Strumpfe abzurollen. Meine Haende wandern ueber ihren Koerper und liebkosen hier und da auch mal etwas laenger und intensiver. Sie deutet mir, mich auf den Bauch zu legen und streift mir die Unterhose ab.

Danach faehrt sie mit ihren Haenden meinen Koerper entlang und setzt sich schliesslich auf mich, um mir den Ruecken, mal kraeftig, mal sanft zu massieren. Waehrend ich so daliege und geniesse, suchen meine Haende meine Hose und die darin steckende Brieftasche. Eins von den kleinen Paeckchen faellt raus und der Inhalt wird von mir bereitgelegt, denn man kann ja nie wissen aehm, man hofft…. Ich drehe mich um und bringe sie in die liegende Position.

Ich umkreise ihre Scham mit meiner Zunge, was sie wild atmen laesst und ihre Bewegungen beschleunigt. Sie greift meinen Kopf mit beiden Haenden und zerrt mich zu ihr hoch, wo wir in eine heftige Kuesserei uebergehen.

Wer kann da wiederstehen? Ich streife mir meinen Schutz ueber und lege mich vorsichtig auf sie. Ich finde ihren Eingang und oeffne ihn leicht, fast spielerisch. Mein Glied dringt ohne Probleme langsam in sie ein. Sie atmet heftig auf und auch mich ueberflutet ein Gefuehl der Entspannung, soweit gekommen zu sein.

Mit langsam schneller werdenden Bewegungen, die mich immer tiefer in sie hinein bringen, setze ich meine Invasion fort. Lustvoll streichen ihre Haende meinen Ruecken entlang und pressen bei jedem Stoss an meine Haut. Als die Bewegungen sich einem bestimmten Punkt naehern, krallt sie ihre Finger in mein Haar und beginnt wie verrueckt laut zu Schreien, was mich total verunsichert und kurz stoppen laesst.

Ich setze meine Bewegungen fort, wie ich sie unterbrochen habe und ernte zufriedenes Gemurmle. Als ihre Stimme dieses Mal ansteigt, fahre ich unbedarft fort.

Wenige Stoesse spaeter stoppt ihre Stimme und wird von einem eifrigen Luftholen abgeloesst, was in einem Rausch von Bewegungen endet. Mein Orgasmus zoegert sich durch Ihre vorangegangene Schreierei etwas hinaus, ueberflutet mich aber dann doch und mit kraeftigen Stoessen katapultiere ich meine Fluten aus mir heraus.

Sie umarmt mich und wir kuessen uns leidenschaftlich. Nachdem wir die Minibar gepluendert haben, machen wir es uns auf der Spielwiese gemuetlich und vertreiben uns die Zeit bis zum Fruehstueck. Als mir eine schwarzhaarige vollbusige Amazone die Tuer oeffnete schlug mein Herz hoeher, mein Schwanz regte sich, dass also musste meine Domina sein. Einem kurzem Gruss folgte sofort der Befehl, ihr ins Wohnzimmer zu folgen. Brav gehorchend wurde ich den anwesenden Damen und Herren als Schwanzzofe vor- gestellt, was mich doch etwas verwunderte, konnte ich mit dem Begriff doch noch nichts anfangen.

Die Damen und Herren musterten mich von oben bis unten, dann fuehrte mich meine Herrin bestimmend ins Badezimmer. Unter- wuerfig nickte ich, worauf sie mir einige Sachen zum anziehen aus der Kommode holte. Mit wohlwollendem Blick musterte sie mich, meine Proportionen schienen ihr nicht zu wiedersprechen. Der Minirock passte wie angegossen nur die Bluse war etwas zu eng, aber der Lackstoff lies doch einiges an Dehnung zu.

Auf dem Weg zurueck zum Wohnzimmer musste ich im Flur noch in halbhohe Lack-Stiefeletten schluepfen, jetzt wusste ich warum sie meine Kleider- und Schuhgroesse wissen wollte. Im Wohnzimmer beschaeftigten sich die Damen und Herren bereits miteinander, wurden jedoch durch meine ungeuebten Schritte bei ihrer Beschaeftigung gestoert. Also los, bring die Schwaenze wieder zum stehen, du geile Hure. Sogleich musste ich abwechselnd alle vier Schwaenze lutschen und wichsen, bis sie wieder standen, worueber sich die Damen sehr erfreut zeigten.

Bei Bernd gelang mir dies so gut, dass dieser seinen Riemen nicht mehr recht unter Kontrolle halten konnte. Er zog meinen Kopf ganz fast an sich ran und mit einem tiefen Stoehnen begleitet schoss er mir eine riesige Menge feinster Ficksahne in den Mund. Ich wollte ihr erwiedern, dass ich dies nie tun wuerde, aber schon war es passiert. Mit dem Lederriemen wurden jetzt noch meine Hoden geschnuert.

Die Kroenung bildete eine zwei Meter lange Leine, an der Sie zur Strafe noch einige Male ordentlich zog, was mir die schoensten Schmerzen bereitete. Unterdessen hatten sich die anderen Herren in den beiden Damen ergossen. Ich leckte und schleckte die Damen nacheinander leer, bis alle voll zufrieden sich dem bereitstehenden Buffet widmen konnten.

Nach dem Essen zog meine Herrin an der Penisleine mit den Worten: So, jetzt hast du genug gefaulenzt, unter den Tisch mit dir und bring die Luemmel wieder in Hochform. Ich kroch also unter den Tisch und blies bis alles wieder geil nach oben stand. Zwei Paeaerchen hatte sich schon zum Sofa begeben und schaute waehrend sie fickten zu, wie Petra mir den Harnisch wieder abnahm, um meinen Schwanz zu blasen.

Harald stellte sich vor mich und fickte mich tief in den Mund, waehrend der andere mit einem kraeftigen Stoss in meinen Arsch eindrang um mich von hinter herzunehmen. Als Ausgleich dafuer durfte ich Petras Prachtvoetzchen mit meinen Fingern massieren.

Nach kurzer Zeit hatte ich sie bis zum Orgasmus gekrault, was ich durch ihr langes Aufbaeumen befriedigt feststellen konnte. Als Gnade dafuer leckte sie meinen Schwanz bis er auch in ihrem Mund explodierte. Die geilte die beiden Herren wiederum so auf, dass sie mir fast gleichzeitig noch eine geballte Ladung und Mund und Arsch verpassten, dass mir fast hoeren und sehen verging.

Posted on April - 04 - Vom Pauker bestraft. Posted on April - 04 - Stiefelprobe. Schreien ist jetzt auch nicht mehr. Posted on April - 04 - Suendige versaute Agnes. Frau Agnes war ein stolzes Weib, gepflegt und vollschlank war ihr Leib. Jedenfalls fragte sie mich, ob ich nicht mit zu ihr nach Hause kommen wollte. Mir wurde klar, dass sie genauso geil war wie ich in dem Moment. Als wir bei ihr waren, dauerte es nicht lange, bis es zur Sache ging. Zwar unterhielten wir uns noch ein wenig, aber sie machte mir die ganze Zeit schöne Augen, als ob sie mir sagen wollte, dass es endlich losgehen sollte.

So kamen wir uns näher und wir küssten uns lange und intensiv. Ich war so spitz und fasste ihr gleich unter ihr Top und zog es ihr aus. Auch ihren BH durfte ich sofort öffnen. Ihre beiden Titten waren wirklich ein Hingucker. Also zog ich sie und mich weiter aus und als wir nackt waren, führte sie mich zu ihrem Bett. Da habe ich es ihr nach allen Regeln der Kunst gegeben. Immer schneller bewegte ich meinen harten Schwanz in ihr hin und her.

Als wir kamen, mussten wir beide laut Aufstöhnen und mir spritzte die Sahne raus, wie schon lange nicht mehr. Wie geil ist das denn, dachte ich. Aber mit dem einen Fick war es noch nicht getan. Sie wollte unbedingt noch wissen, wie ich es Frauen mit einem Vibrator besorgen kann. Also holte sie ihren Lieblingsvibrator aus der Schublade und gab ihn mir.

Bis mein Sack wieder aufgeladen war, konnte ich sie also mit ihrem Vibrator verwöhnen. Ich probierte ein bisschen mit dem Gerät herum, dass ich auch ja die unterschiedlichen Vibrationsstufen kenne, und dann legte ich los. Erst führte ich ganz langsam und sanft den Vibrator an ihren Schamlippen entlang.

Dann drang ich immer tiefer in sie ein. Dazu stellte ich die Vibrationen auch immer stärker ein. Ich konnte sehen, wie sehr ihr das gefiel. Sie stöhnte immerzu und sagte dabei: So bewegte ich den Vibrator immer schneller in ihrer feuchten Muschi. Ihre Bewegungen wurden auch immer wilder und ihr Stöhnen immer ekstatischer.

Als sie dann kam zuckte sie wild auf und ab und schrie laut auf. Ja, der habe ich es richtig gegeben. Da kann sie auf ihre Liebeskugeln getrost verzichten. Erschöpft aber glücklich lag sie da. Ich war von der Nummer mit dem Vibrator aber selber schon wieder so scharf, dass ich sie gleich nochmal rannehmen wollte. Ich legte mich wieder auf sie und schob ihr meinen Schwanz unten rein.

Irgendwann musste es aber raus und ich spritzte ein zweites Mal ab wie ein Weltmeister. Damit endete aber unser spontaner Fick. Sie sagte, sie müsste nochmal weg und bat mich zu gehen. Wiedergesehen habe ich sie seitdem nicht mehr, aber die geile Nummer bei ihr zu Hause werde ich nie vergessen. Da kann man mal sehen, was man durch Hilfsbereitschaft alles erreichen kann.

Sollte ich jemals wieder mitbekommen, wie eine geile Frau Liebeskugeln oder etwas anderes in der S-Bahn verliert, bin ich garantiert als erster zur Stelle. Tagged mit Frau Liebeskugeln sex. Pauli Club für alle! Unser neuer Club Frohe Weihnachten! Frau verliert Liebeskugeln in S-Bahn in Aktuelles. Wie genau er das angestellt hat, könnt ihr hier in seinem Leserbrief nachlesen: Frau mit Liebeskugeln benahm sich auffällig Ich sah sie mir genau an und das möglichst unauffällig, damit sie nichts merkte.

Liebeskugeln beim Aussteigen verloren An der nächsten Station musste sie aber aussteigen. Die Liebeskugeln waren der Schlüssel zum Erfolg Ich lief ihr weiter nach. Auch ohne Liebeskugeln wurde sie glücklich Als wir bei ihr waren, dauerte es nicht lange, bis es zur Sache ging.