Bondage club reitgerte hintern

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Es ist ein seltsames Gefühl, an der Vorbereitung der eigenen peinlichen Bestrafung auch noch tätig mitzuwirken! Ich halte den Kopf gesenkt, damit er wenigstens nicht sieht, wie ich erröte, und konzentriere mich darauf, mit einem nassen Lappen aus der Küche die Tischplatte zu säubern.

Ich bin nicht gefesselt, kann mich frei bewegen, könnte mich ganz einfach aufrichten, anstatt mich an den abgerundeten Tischkanten festzuhalten und auf Schläge zu warten. Bin ich nicht ganz dicht im Kopf? Der rationale Gedanke blitzt kurz auf, vermag es aber nicht, mich für mehr als einen Augenblick aus der Situation zu entführen. Himmel, wann geschieht denn endlich etwas? Er muss immer noch dicht hinter mir stehen, aber ich kann ihn nicht hören. Auf einmal muss ich an frühere Zeiten denken, als es noch Körperstrafen gab: Auspeitschungen im Namen des Gesetzes, manchmal auf dem Marktplatz vor geil gaffendem Publikum exekutiert.

Der Delinquent wird an einen Pfahl gebunden, die Menge johlt und pfeifft…. Wie lange bin ich hier? Bestimmt stehen mir alle Körperhaare zu Berge! Und kalt ist mir, mitten im Juli. Die Peitsche trifft mich unvorbereitet und entsprechend heftig. Ich verkrampfe, ziehe die Luft ein, warte atemlos auf den nächsten Schlag — der aber nicht kommt.

Statt dessen wieder sanfte Berührungen, tastende Finger…Er streicht über die Stelle, die gerade getroffen wurde und noch nachbrennt, bis der Schmerz verschwunden ist. Der nächste Schlag kommt eher sanft, trifft mich direkt auf die Arschbacken, wo die gute Polsterung den Schmerz am besten abdämpft.

Ein starker Reiz, der durch und durch geht, aber nicht wirklich schlimm. Ich entspanne ein wenig, bin jetzt der Meinung, es ganz gut aushalten zu können… au, falsch!!! Mein Körper ist hoch alarmiert, ich fasse die Tischkanten fester, schmiege mich ans glatte Holz, als könne ich da irgendwie einsinken und entkommen. Die sanften Stimulationen an den richtigen Stellen lassen mich ruhiger werden, doch noch immer bin ich innerlich angespannt, erwarte den nächsten Schlag.

Jede Zelle ist jetzt misstrauisch, es braucht Zeit, bis der Körper vergisst, sich wieder dem Gefühl des Augenblicks hingibt, durch die Berührungen vordringlich Lust verspürt und sonst gar nichts… Und genau in diesem Moment trifft mich ein neuer, deutlich härterer Schlag.

Es geht weiter, immer weiter. Schläge, die mich angenehm stimulieren wechseln mit solchen, die mich ans Stoppwort denken lassen. Letztere sind selten, er ist vorsichtig, manchmal zu vorsichtig — ein Gedanke, der vom nächsten Aufklatschen der Peitsche aufs schmerzlichste ad absurdum geführt wird.

Heftiges Brennen schickt mir eine Schmerzwelle bis hinunter in die Waden und hinauf in den Schultergürtel. Blitzschnell verspanne ich — doch gleich wieder sind da die sanften Hände, streichen über die getroffenen Stellen, der Schmerz wird regelrecht weggestreichelt! Erstaunlich schnell winde ich mich wieder wohlig seufzend unter den erregenden Berührungen.

Was für eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit — mein Körper überrascht mich! Wie lange ich hier wohl schon liege? Wo will er eigentlich hin? Es ist doch nicht die physisch-geile Mösenlust, wegen der wir so etwas Drastisches wie eine Auspeitschung veranstalten — oder doch? Bis wieder ein harter Schlag eine Zäsur setzt: Arbeitsspeicher gelöscht, Denken gecancelt. Ganz gewiss ist mein hellhäutiger, hoch empfindlicher Hintern bereits jetzt von roten Streifen gezeichnet.

Meine Haut neigt zu kollosalen Übertreibungen, ich habe es selbst getestet. Also einen breiten Gürtel gekauft und mit leichten Startschwierigkeiten, was die richtige Haltung, das Ausholen und zielgenaue Treffen angeht, vorsichtig zugeschlagen.

Ich spürte noch kaum etwas — und doch flammte die Spur des Gürtels gleich dramatisch auf! Ob ihn das jetzt erregt oder behindert? Vielleicht sogar ein Stück schwerer. Das ist auch durch viele Gespräche und ein bisschen gemeinsames Fantasieren nicht gleich aus der Welt geschafft. Beim Anblick der nach jedem festeren Schlag rot aufblühenden Striemen, im Augenblick des Gewahrwerdens: ZAPP — der Gedanke beamt mich augenblicklich in sein Inneres, wo ich mich ausbreite und mich neugierig-gespannt umsehe: Ich halte die Peitsche in der Hand, vor mir windet sich der nackte Arsch, der mir nicht entkommen wird.

Angesichts der Spur, die der letzte Schlag hinterlassen hat, erschrecke ich Hab ich zu fest geschlagen? Warum sagt sie nichts? Es macht mich an, mir auszumalen, wie ER das jetzt spürt, innerlich drücke ich ihm die Daumen, dass er nicht zurückschrecken möge.

Wirst du meinen Befehlen in Zukunft besser gehorchen? Glaubt er im Ernst, dass ich jetzt zu Kreuze krieche? Auf einmal bin ich voller Trotz und Groll: Mit gelindem Schrecken bemerke ich die Härte und Unüberwindlichkeit des eigenen Stolzes.

Wie eine glasharte Wand umgibt er mein Inneres. Lust an der Unterwerfung? Mein Vordergrund-Ich hat für diese komische Idee im Moment nur höhnisches Lachen, während die Beobachterin dahinter beginnt, sich langsam Sorgen über die Folgen dieser riskanten Unbeugsamkeit zu machen.

Wie stelle ich mir eigentlich vor, dass das Ganze enden soll, wenn ich nicht bereit bin, die geringste unterwürfige Geste zu machen? Keine Bitte um Gnade, kein Zugeben von Schuld, kein Geloben einer Besserung — was um Himmels Willen werde ich tun, wenn die Grenze dessen erreicht ist, was ich an Schmerzen ertragen kann?

Gut zu wissen, dass es das Stoppwort gibt, aber irgendwie bin ich genauso weit davon entfernt, es zu gebrauchen, wie von jeder Form der Unterwerfung.

Der drohende Ton in seiner Stimme ist unüberhörbar, doch ich schweige. Mein Gott, das halte ich nicht lange aus! Kein Streicheln besänftigt jetzt mehr die Empfindung: Meine Hände krampfen sich um die Tischkante, die Oberschenkel presse ich fest zusammen, als deren Rückseiten ihr Teil abbekommen.

Oh, wie plastisch ist doch das Bewusstsein! Auf die schiere Agonie beim Auftreffen des Leders, die mich gänzlich wegspült, folgt das Abflauen, das die Aufmerksamkeit immer noch an der kurzen Leine hält, dieser aber mehr und mehr Länge gibt.

Meinen Körper durchzittern auf einmal verschiedene Bewegungsimpulse gleichzeitig. Das Zusammenpressen der Schenkel, während nur noch meine Zehen den Boden berühren, ergibt eine Spannung, die sich ohne eigenes Zutun immer wieder in wilden Zuckungen der unteren Körperhälfte löst.

Gegen das Zittern, das mich zeitweise befällt, kann ich schon gar nichts ausrichten. Es ist nicht zu übersehen: Langsam ermüden meine aufs Schärfste geforderten Fähigkeiten, dem Schmerz etwas entgegen zu setzen. Jeder weitere Schlag schlägt Sprünge in die glasharte Wand um mein inneres Sein.

Die ängstliche Erwartung des Schmerzes, die er duch verschieden lange Pausen zwischen den Schlägen noch intensiviert, verstärkt die Wirkung im subjektiven Empfinden. Ich fühle mich immer schutzloser, ausgelieferter, ein Gefühl dunkler Verzweiflung macht sich breit.

Und schon wieder wickeln sich die 36 Lederriemchen um meinen Körper: Ich schreie auf, nicht wirklich laut, aber gegen das bisher eher verhaltene Stöhnen ist der Unterschied gewaltig. Wieder kommen mir die Tränen. Verzweiflung, Selbstmitleid und Gefühle, für die ich keine Namen habe, überschwemmen mich.

Mit Staunen registriere ich den Anflug von Enttäuschung — ein Sehnen ist in mir, aber wonach? Wenig später bin ich soweit. Ein lautes Aufschluchzen mit gequältem Klagelaut folgt auf den nächsten Treffer. Was fällt diesem Menschen ein? Wie kann er mir jetzt noch weiter weh tun? Obwohl mein Blickfeld nur die Holzmaserung des Tisches und ein Stück Tapete umfasst, kann ich ihn genau sehen.

Die Vorstellung hat kein Problem, mir das Bild des geilen Unmenschen zu zeichnen, der erregt auf den verstriemten, rot glühenden Arsch stiert und gerade wieder ausholt, um sich weiter an meinem Schmerz zu ergötzen.

In mir kocht es über, als die Peitsche abermals ihr Ziel erreicht. Ich verdamme ihn innerlich, urteile ihn ab und eine kalte Entschlossenheit macht sich breit: Die Rache der Göttin wird furchtbar sein! Nie wieder werde ich ihn ansehen! Heftige Gefühle sind wie hoch aufschäumende Wellen von immenser Kraft. Für Momente gibt es nichts mehr daneben: Tut es, obwohl er genau vor dem Angst hat, was soeben in mir stattfindet.

Er geht das Risiko ein, plötzlich zum Ziel meiner üblen Gefühle zu werden, weil er meiner Liebe vertraut, genau wie ich ihm vertraue. Anders wäre es zu dieser Szene nicht gekommen. Ich hasse ihn nicht, ich finde ihn wunderbar! Abermals tauche ich ab in den See der Tränen. Mein Schrecken über die Gewaltigkeit der Wut verebbt, ich schluchze, schmiege die Wange ans glatte Holz, fühle mich eins mit meinem selbst gewählten Los, er hat meine zärtlichsten Gefühle — bis zum nächsten Auftreffen der Peitsche, dass meine Flammen wieder auflodern lässt.

Es soll jetzt aufhören! Es fällt mir unsäglich schwer, mich zu überwinden, überhaupt etwas zu sagen. Nicht ums Verrecken — eine Wendung, die mein Vater häufig gebrauchte — bin ich bereit, mich zu unterwerfen. Bin nicht fähig, eine echte Bitte zu formulieren. Und ohne weitere Vorreden fährt er fort, mich auszupeitschen, als hätte ich gar nichts gesagt.

Mein Gott, noch 60 Schläge — wie soll ich das aushalten? Lautes Aufschluchzen begleitet jetzt die einzelnen Hiebe, ich achte nicht mehr darauf, leise zu sein, ich strample, winde und drehe mich, krampfe die Hinterbacken zusammen und entgehe dem Schmerz doch nicht. Der Biss des Leders durchfährt mich ohne irgend einen Halt. Ein Weinkrampf erfasst mich, plötzlich ist da kein Wiederstand mehr: Nein, ich werde das Stoppwort nicht sagen, nicht jetzt, wo etwas in mir endlich zusammenbricht. Er schlägt mich weiter, schlägt einfach weiter, weil er es so will.

Nicht ich bestimme, wann es genug ist, sondern ER, zumindest solange wir das Spiel spielen. Ich kann das Spiel stoppen, dann habe ich es umsonst gespielt und kann von vorne anfangen — oder ich muss es akzeptieren. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. Die ständige Hochspannung auf mehreren Ebenen, das Wechselbad der Gefühle, die unzähligen wirbelnden Gedanken und nutzlosen Versuche, für länger als ein paar Sekunden zu einer Orientierung, einer vernünftigen Haltung zu finden, hat mich ausgelaugt.

Als mich die nächste brennende Schmerzwelle durchpulst, lasse ich mich hineinfallen, lasse alles los, was loszulassen geht.

In einem Augenblick zum andern verwandelt sich mein gesamtes Empfinden: JA, er beherrscht mich, herrscht über meinen Körper und meinen Schmerz, macht mit mir, was er will.

Weich bin ich jetzt, ganz weich. Zitternd und zuckend verliert sich die noch verbliebene Spannung aus meinem Körüper, während mir die Tränen über die Wangen laufen. Wir halten uns fest und für einen endlosen Augenblick ist es, als flössen unsere Lebensströme ineinander. Wie, so wundere ich mich später, konnte er so punktgenau wissen, wann es genug ist?

Jeder weitere hätte den Bogen überspannt. Vorsichtig hilft er mir, mich aufzurichten. Ich lehne mich gegen ihn, spüre seinen Arm um meine Schultern und kann keinen klaren Gedanken fassen. Merke kaum, wie mir die Beine zittern zittere, als er mich zum Bett führt.

Oh ja, ich will mich hinlegen, aber von ihm will ich nicht lassen. Wir sinken auf die Matte, halten uns fest umschlungen, ich drücke mich an ihn, bis auch der letzte Funke Spannung aus der hinterletzten Körperzelle gewichen ist. Ich staune, dass nicht das kleinste bisschen Groll hängen geblieben ist: Es ist, als hätte meine Seele einen Vollwaschgang erfahren. Ich liege in angenehmster Erschöpfung auf der weichen Matratze, nackter denn je, weicher denn je, müde und glücklich.

Willst du lesen, wie ich eine Flag-Session heute erlebe? Irgendwie bin ich etwas sprachlos. Ich finde es immer unheimlich schön , wenn ein mensch seine vorstellung und seine wünsche er — und ausleben kann. Deine beschreibung hat nachhaltige wirkung. Selbst auf einer Session gesehen Es gibt zwei Arten von Rohrstöcken aus Rattan: Ungeschält Geschält Wie man in Berlin sagt: Der Unterschied liegt hautsächlich im verursachenden Schmerzgefühl.

Bei den ungeschälten Rohrstöcken sind zudem die für Rattan typischen Knoten besser zu sehen. Seinen Ursprung hat der Rohrstock, wie sollte es anders sein, natürlich in England.

Von dort kam er zu uns auf den Kontinent und in die britischen Kolonien. Seine Verwendung fand er in Schulen. Traditionelle Stärken liegen zwischen 0,5 bis 1cm. Wir können Ihnen bis zur Dicke eines Baseballschlägers alles in Rattan anbieten.

Es gibt zwei klassische Formen: Im 90Grad-Winkel gebogen, wurde er an englischen Schulen verwandt. Hier entsteht dann ein nettes Muster Allen Rohrstöcken gemeinsam ist die Vielfalt der Möglichkeiten. Die Schmerzen beim Sitzen halten mehrere Tage an. Standard-Längen sind von 60cm sehr gut für "Übers-Knie-legen" bis cm für den stehenden Einsatz.

Die meistverkaufte Länge ist 80cm. Wässern erhält die Geschmeidigkeit. Bitte bei der englischen Form nicht den Bogen wässern. Er geht sonst auf. Viele legen den Rohrstock einen Tag vorher in ein feuchtes Handtuch oder bewahren ihn im Badezimmer auf. Wichtig ist halt, das er nicht austrocknet und dadurch spröde wird.

Über Nacht in ein Salzwasser-Bad legen, ist auch sehr gut. Das Salz wird aufgesogen und der Stock kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen und auch besser halten. Der Vorteil der aus flexiblem Kunstoff gefertigen Ruten liegt klar auf der Hand: Ein so gezüchtigter Bottom wird sich die nächsten Tage mit Sicherheit an diese Züchtigung erinnern, da er kaum ohne Schmerzen sitzen kann.

Während der Verabreichung der Hiebe stellen sich sehr schnell erhebliche Schmerzen ein. Besonders ungezogene Gören bringt man damit sehr schnell zur Räson.

Wie bei allen scharfen Instrumenten ist auch hier besondere Vorsicht und Konzentration gefordert um nicht aus Unachtsamkeit den Bereich der Nieren zu treffen. In der Hand von Anfängern hat dieses Instrument nichts zu suchen. Die Schlagfläche sollte durch den Top ständig beobachtet werden, um aufplatzende Striemen zu vermeiden.

Trägt der Bottom allerdings eine dickere Kleidung darüber, z. Diese Instrumente verdienen ebenfalls eine genauere Betrachtung, da sie ursprünglich ja nicht für unsere Zwecke erfunden wurden. Reitgerten gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Formen.

Um nicht den Rahmen zu sprengen beschäftige ich mich hier mit zwei typischen Ausführungen:. Fast allen Reitgerten ist der ummantelte Kern aus extrem biegsamen Fiberglas gemeinsam, je nach Preis und Ausführung.

Die Ummantelung ist meist aus Leder oder Kunststoffgeflecht gefertigt. Die optimale Länge beträgt 70cmcm. Kurze Gerten cm sind hervorragend für das "Über-das-Knie-legen" geeignet. Reitgerten mit gerade auslaufendem Ende haben an Ihrem Ende meist noch eine kurze Schnur. Egal ob bekleideter oder nackter Po, die Reitgerte zieht einfach bestialisch. Die erzeugten Striemen verheilen selbst nach einer Züchtigung auf den nackten Po sehr schnell.

Aber auch die Anwendung einer Reitgerte mit Klatsche ist sehr interessant. Wie die Strichaufzählung eigentlich schon verrät, hat diese Gerte an ihrem Ende eine sich nach vorne verbreiternde Klatsche aus Leder.

Dadurch eignet sich diese Gerte weniger zum verstriemen, sondern eröffnet ungeahnte andere Möglichkeiten. Es handelt sich hier um ein ausgezeichnetes Instrument, wenn es darum geht, den Poansatz also der Falte, die den Po von den Oberschenkeln trennt , die Oberschenkel sowie die etwas schwer zugänglichen Stellen in der Pofalte zu behandeln.

Natürlich eignet sich diese Gerte auch für eine gewöhnliche Tracht Prügel. Das zum Teil heute noch gebräuchliche traditionelle Paddle ist im Grunde nichts anderes als ein besonders präpariertes Holzbrett. Zur Verringerung des natürlichen Luftwiderstands und um die Bildung von Luftpolstern zu vermeiden, werden in manche Paddles Löcher gebohrt. Man macht sich hier den Effekt der Fliegenklatsche zunutze. Also mit Löcher härter als ohne. Durch die Flexibilität des Leders sind sie oft härter und fieser.

Je länger desto flexibler, je flexibler desto "schneidender". Viele Varianten können hier das Feeling noch verändern. Eine besonders fiese Vertreterin ihrer Art ist das Gummipaddle. Es wird aus dicken Gummi gefertigt und hat von der Schlagfläche her ungefähr die selben Abmessungen wie ein normales Paddle. Aber hier gibt es sehr viele Abweichungen, die wir auch in unseren Shop anbieten.

Schon ein leicht geführter Schlag ruft ein derartig heftiges Brennen hervor, wie man es diesem Instrument gar nicht zutrauen würde. Der Klassiker ist hier der Prison Strap in unserem Shop. Eins haben sie alle gemeinsam: Es verursacht ein ziemliches Brennen auf dem Po und schmerzfreies Sitzen ist nach einer ausgiebigen Behandlung mehrere Tage nicht möglich. Die klassische Tawse ist von ihrem Ursprung her schottischer Herkunft. Es handelt sich hierbei um eine Art Riemen, der aus dickem, festem Leder gefertigt ist.

Die Länge beträgt ca. Am vorderen Ende ist die Tawse in der Mitte zweigeteilt. Bedingt durch die Stärke des verwendeten Leders ca. Die Tawse verursacht aufgrund ihrer Beschaffenheit ein ziemliches Brennen auf den betroffenen Stellen. Der Schmerz erinnert an die berühmten "tausend Nadelstiche". Sie verursacht auch auf dem bekleideten Po noch heftigste Schmerzen. Und auch die Erinnerung an eine Behandlung mit der Tawse dürfte für den betroffenen Probanten bleibend sein.

Ein mit der Tawse tüchtig ausgeklopfter Hintern fühlt sich auch noch nach zwei Tagen "wund" an und es sind immer wieder kleine Stiche zu spüren. Weide gefertigt, welches am Stil und auf der Schlagfläche kunstvoll geflochten ist.

Kann man nicht nur zum Kochen verwenden. Der Kochlöffel wird von Vielen gerne zum Anwärmen Warm up verwendet, oder aber auch mal für eine schnelle Tracht Prügel zwischendurch. Dies hängt natürlich auch von der Schlagfrequenz ab. Dies geht von sehr moderat bei handelsüblichen Gürteln aus Kunstleder bis sehr hart bei Armeekoppeln aus dicken Leder.

Bei der Verabreichung der Hiebe ist allerdings erhöhte Vorsicht und Konzentration geboten, da ein Gürtel oder Riemen im Gegensatz zu festen Instrumenten frei schwingt, d.

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Gegen das Zittern, das mich zeitweise befällt, kann ich schon gar nichts ausrichten. Es ist nicht zu übersehen: Langsam ermüden meine aufs Schärfste geforderten Fähigkeiten, dem Schmerz etwas entgegen zu setzen.

Jeder weitere Schlag schlägt Sprünge in die glasharte Wand um mein inneres Sein. Die ängstliche Erwartung des Schmerzes, die er duch verschieden lange Pausen zwischen den Schlägen noch intensiviert, verstärkt die Wirkung im subjektiven Empfinden. Ich fühle mich immer schutzloser, ausgelieferter, ein Gefühl dunkler Verzweiflung macht sich breit. Und schon wieder wickeln sich die 36 Lederriemchen um meinen Körper: Ich schreie auf, nicht wirklich laut, aber gegen das bisher eher verhaltene Stöhnen ist der Unterschied gewaltig.

Wieder kommen mir die Tränen. Verzweiflung, Selbstmitleid und Gefühle, für die ich keine Namen habe, überschwemmen mich. Mit Staunen registriere ich den Anflug von Enttäuschung — ein Sehnen ist in mir, aber wonach? Wenig später bin ich soweit.

Ein lautes Aufschluchzen mit gequältem Klagelaut folgt auf den nächsten Treffer. Was fällt diesem Menschen ein? Wie kann er mir jetzt noch weiter weh tun? Obwohl mein Blickfeld nur die Holzmaserung des Tisches und ein Stück Tapete umfasst, kann ich ihn genau sehen.

Die Vorstellung hat kein Problem, mir das Bild des geilen Unmenschen zu zeichnen, der erregt auf den verstriemten, rot glühenden Arsch stiert und gerade wieder ausholt, um sich weiter an meinem Schmerz zu ergötzen. In mir kocht es über, als die Peitsche abermals ihr Ziel erreicht. Ich verdamme ihn innerlich, urteile ihn ab und eine kalte Entschlossenheit macht sich breit: Die Rache der Göttin wird furchtbar sein!

Nie wieder werde ich ihn ansehen! Heftige Gefühle sind wie hoch aufschäumende Wellen von immenser Kraft. Für Momente gibt es nichts mehr daneben: Tut es, obwohl er genau vor dem Angst hat, was soeben in mir stattfindet. Er geht das Risiko ein, plötzlich zum Ziel meiner üblen Gefühle zu werden, weil er meiner Liebe vertraut, genau wie ich ihm vertraue. Anders wäre es zu dieser Szene nicht gekommen. Ich hasse ihn nicht, ich finde ihn wunderbar! Abermals tauche ich ab in den See der Tränen.

Mein Schrecken über die Gewaltigkeit der Wut verebbt, ich schluchze, schmiege die Wange ans glatte Holz, fühle mich eins mit meinem selbst gewählten Los, er hat meine zärtlichsten Gefühle — bis zum nächsten Auftreffen der Peitsche, dass meine Flammen wieder auflodern lässt.

Es soll jetzt aufhören! Es fällt mir unsäglich schwer, mich zu überwinden, überhaupt etwas zu sagen. Nicht ums Verrecken — eine Wendung, die mein Vater häufig gebrauchte — bin ich bereit, mich zu unterwerfen.

Bin nicht fähig, eine echte Bitte zu formulieren. Und ohne weitere Vorreden fährt er fort, mich auszupeitschen, als hätte ich gar nichts gesagt. Mein Gott, noch 60 Schläge — wie soll ich das aushalten? Lautes Aufschluchzen begleitet jetzt die einzelnen Hiebe, ich achte nicht mehr darauf, leise zu sein, ich strample, winde und drehe mich, krampfe die Hinterbacken zusammen und entgehe dem Schmerz doch nicht. Der Biss des Leders durchfährt mich ohne irgend einen Halt. Ein Weinkrampf erfasst mich, plötzlich ist da kein Wiederstand mehr: Nein, ich werde das Stoppwort nicht sagen, nicht jetzt, wo etwas in mir endlich zusammenbricht.

Er schlägt mich weiter, schlägt einfach weiter, weil er es so will. Nicht ich bestimme, wann es genug ist, sondern ER, zumindest solange wir das Spiel spielen. Ich kann das Spiel stoppen, dann habe ich es umsonst gespielt und kann von vorne anfangen — oder ich muss es akzeptieren. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. Die ständige Hochspannung auf mehreren Ebenen, das Wechselbad der Gefühle, die unzähligen wirbelnden Gedanken und nutzlosen Versuche, für länger als ein paar Sekunden zu einer Orientierung, einer vernünftigen Haltung zu finden, hat mich ausgelaugt.

Als mich die nächste brennende Schmerzwelle durchpulst, lasse ich mich hineinfallen, lasse alles los, was loszulassen geht. In einem Augenblick zum andern verwandelt sich mein gesamtes Empfinden: JA, er beherrscht mich, herrscht über meinen Körper und meinen Schmerz, macht mit mir, was er will.

Weich bin ich jetzt, ganz weich. Zitternd und zuckend verliert sich die noch verbliebene Spannung aus meinem Körüper, während mir die Tränen über die Wangen laufen. Wir halten uns fest und für einen endlosen Augenblick ist es, als flössen unsere Lebensströme ineinander.

Wie, so wundere ich mich später, konnte er so punktgenau wissen, wann es genug ist? Jeder weitere hätte den Bogen überspannt. Vorsichtig hilft er mir, mich aufzurichten. Ich lehne mich gegen ihn, spüre seinen Arm um meine Schultern und kann keinen klaren Gedanken fassen. Merke kaum, wie mir die Beine zittern zittere, als er mich zum Bett führt. Oh ja, ich will mich hinlegen, aber von ihm will ich nicht lassen. Wir sinken auf die Matte, halten uns fest umschlungen, ich drücke mich an ihn, bis auch der letzte Funke Spannung aus der hinterletzten Körperzelle gewichen ist.

Ich staune, dass nicht das kleinste bisschen Groll hängen geblieben ist: Es ist, als hätte meine Seele einen Vollwaschgang erfahren. Ich liege in angenehmster Erschöpfung auf der weichen Matratze, nackter denn je, weicher denn je, müde und glücklich. Willst du lesen, wie ich eine Flag-Session heute erlebe?

Irgendwie bin ich etwas sprachlos. Ich finde es immer unheimlich schön , wenn ein mensch seine vorstellung und seine wünsche er — und ausleben kann. Deine beschreibung hat nachhaltige wirkung. Falls du Themen hast, die dich bewegen, schreib mir! Ich suche immer mal wieder nach Inspirationen für neue Artikel, ein konkretes Interesse erleichtert mir die Auswahl und motiviert auch sehr.

Um keinen Preis möchte ich es rückgängig machen. Und Dein Artikel hat mich darin noch einmal bestätigt. Deine Schilderungen sind jedoch so phantastisch, dass sie mir Antrieb zum Er-, bzw. Von nun an werde ich regelmässig diese Seiten besuchen.

Es wäre wahnsinnig interessant, ein Bericht zu lesen, in dem ein Dom seine erste Session beschreibt: Eine Begegnung mit der Peitsche von der anderen Seite. Nein, ich glaube nicht dass es so interessant wird zu beschreiben wie der dominante Mann seine erste Berührung mit einer Peitsche erlebt. Das erste Mal sollte ein Fühlen und Tasten unter Anleitung mit einer hoffentlich geduldigen und mitteilsamen Partnerin und einem Satz professionell gefertigter Peitschen von zart bis hart sein — wenn jemand dieses Glück hatte würde ich das auch gerne lesen wollen — in den meisten Fällen wird es nicht ein- mal sein, sondern viele einzelne Versuche bis dieses wiederspenstige Teil genau da landet wo es hin soll und das macht was es soll.

Wie andere Teile auch. Deine gute Absicht in allen Ehren, aber den Umgang mit Schlaginstrumenten muss man m. Klar kannst du erstmal auf ein Kissen schlagen und ganz für dich das ein oder andere Teil mal an dir selber ausprobieren — das ist auf jeden Fall empfehlenswert, denn da bekommst du eine Vorstellung von der Wucht des Instruments und der Art des Schmerzes, den es vermittelt. Alles weitere lernt man aber ganz gut in der Erfahrung — und die kannst du ruhig wagen, auch ohne einen Gesellenbrief oder Workshopzertifikat!

Im Erlebnis, das dieser Bericht beschreibt, war der Top z. KEIN sehr erfahrener Peitschenschwinger — und auch miteinander hatten wir noch nicht so sehr viel angestellt. Darauf kam es aber gar nicht an: Was bedeutet es, dass sie schweigt? Dass sie stöhnt oder gar jammert? Ok, wir drehen noch mal um: Hallo, der schönste Erlebnisbericht von Sub-Seite den ich je gelesen habe da ich seit ca.

Eventuell habe ich meine Erste Session als Top nächste Woche … die Angst zu Versagen zu Hart, zu viel, nicht erkennen wann Schluss sein sollte ist sehr ausgeprägt. Habe vergessen zu erwähnen das ich 48 Jahre bin … das ist also völlig altersunabhängig …. Gegen diese Unsicherheiten hilft aus meiner Sicht gut, über die Art der erwünschten Gefühlszustände einen Konsens zu erzielen. Und WAS es beim Gegenüber ist, das besonders lockt, besonders ambivalent besetzt ist….

Du hast damit genau meine Gefühle während einer Session sehr emotional in Worte gefasst, und mir damit sehr viele Zweifel an mir selbst genommen. Also, aucherstmal ein Dank von meiner Seite, für diese eindrucksvolle Schilderung der Empfindungen. Insbesondere beim ersten Mal — aber vielleicht auch immer wieder?

Hallo Gemeinde und heimliche Freunde der extremen Erotik, hier schreibe ich als absolut unbefleckter SM. Fan, der ich jedoch nur theoretisch bin, da mir der Besuch eines professionellen SM-Studios schlichtweg zu teuer ist und ich auch kein Vertrauen hab in jemanden, der dies wie ein Mechaniker als Job betreibt. Was also bleibt mir übrig? Ja klar, das Spannen im Pornosektor und das kaufen oder Netzfilmchen betrachten und meine Fantasie spielen zu lassen.

Und was erschwerend dazu kommt, kann ich mich bei Filmen sowohl als der dominierende als auch als der dominante sehen.

Was also bin ich??? Zu bemerken wäre auch noch, das mein normales Sexualleben mit meiner Frau und auch mit hin und wieder fremdgehen sowieso der ,,natürlichen,, Ordnung der Dominanz abläuft, das heisst ich bin immer der dominante und bestimme wie der Sex abläuft. Bis jetzt ist auch noch keine Frau empört weggelaufen, wenn meine Hand mal auf ihre Pobacke klatscht.

Als Fazit betrachte ich es dann so, ich werde ewig unbefleckt bleiben und lasse halt meine Fantasie arbeiten, nutze mal Wäscheklammern, mal nicht, wenn ich mich selber befriedige….. Dieser Text ist einfach wunderbar! Schön formuliert und genau das auf den Punkt gebracht, was ich in harten Sessions denke. Gerade vor ein paar Tagen ging es mir ganz genau so, wie du es beschreibst.

Vielen Dank dafür, dass du deine Gedanken mit uns teilst! Gefällt mir sehr, diese Erzählung! Ich wünschte, ich hätte auch die Gelegenheit gehabt, das so zu erkunden. Naja, jeder Weg hat seinen Reiz, und ich habe den meinen ja auch gefunden. Schadet Nachdenken der Lust am Spielen? Vielleicht erscheint mir das auch deswegen so, weil Du mit Deiner Herangehensweise eine Richtung beschreibst, die mich immer schon fasziniert hat, die Hingabe meiner weiblichen Sub an das unbeschreibliche Gefühl welches an einem bestimmten Punkt zur Erfahrung der Machtlosigkeit wird; letztlich das Eintreten in einer wunderbare Nähe und Verbindung mit dem Partner.

Der Partner, der die Dualität von ungemeiner Zärtlichkeit und auswegloser Härte so zelebrieren kann, dass Sub von diesen beiden Polen erfasst und in der Flut des Ozeans der Gefühle hin- und hergerissen wird. If you are a human, do not fill in this field. Und noch dazu gemailt: Reality Als er mich das nächste Mal besucht, sitzen wir zusammen vor dem Computer und surfen ein bisschen im Web.

Später wird er mir sagen, dass ich geradezu darum bettelte, die drastische Erfahrung zu machen, die mir schon seit langem im Kopf rumspukt: Auf dem Tisch Ich stehe auf und hole die Peitsche, die in der Zimmerecke auf einem silbernen Tablett liegt. Der Delinquent wird an einen Pfahl gebunden, die Menge johlt und pfeifft… Wie lange bin ich hier? Über die Schwelle Wenig später bin ich soweit.

März um April um Hallo Clu Maria, wundervoll geschrieben, wundervoll authentisch beschrieben, ich finde mich darin ein Stück weit an eine für mich prägende Situation erinnert. August um Hallo Clu Maria, mit zitternden Fingern sitze ich jetzt hier und spüre jeden Striemen auf deinem Körper.

Mai um 9: Hallo Clue, für mich mit der tiefgehendste Text, den ich zum Thema kenne. Januar um Januar um 2: Liebe Luna, ich bedanke mich meinerseits! November um Es gibt zwei klassische Formen: Im 90Grad-Winkel gebogen, wurde er an englischen Schulen verwandt. Hier entsteht dann ein nettes Muster Allen Rohrstöcken gemeinsam ist die Vielfalt der Möglichkeiten. Die Schmerzen beim Sitzen halten mehrere Tage an.

Standard-Längen sind von 60cm sehr gut für "Übers-Knie-legen" bis cm für den stehenden Einsatz. Die meistverkaufte Länge ist 80cm. Wässern erhält die Geschmeidigkeit.

Bitte bei der englischen Form nicht den Bogen wässern. Er geht sonst auf. Viele legen den Rohrstock einen Tag vorher in ein feuchtes Handtuch oder bewahren ihn im Badezimmer auf. Wichtig ist halt, das er nicht austrocknet und dadurch spröde wird. Über Nacht in ein Salzwasser-Bad legen, ist auch sehr gut. Das Salz wird aufgesogen und der Stock kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen und auch besser halten. Der Vorteil der aus flexiblem Kunstoff gefertigen Ruten liegt klar auf der Hand: Ein so gezüchtigter Bottom wird sich die nächsten Tage mit Sicherheit an diese Züchtigung erinnern, da er kaum ohne Schmerzen sitzen kann.

Während der Verabreichung der Hiebe stellen sich sehr schnell erhebliche Schmerzen ein. Besonders ungezogene Gören bringt man damit sehr schnell zur Räson. Wie bei allen scharfen Instrumenten ist auch hier besondere Vorsicht und Konzentration gefordert um nicht aus Unachtsamkeit den Bereich der Nieren zu treffen. In der Hand von Anfängern hat dieses Instrument nichts zu suchen. Die Schlagfläche sollte durch den Top ständig beobachtet werden, um aufplatzende Striemen zu vermeiden.

Trägt der Bottom allerdings eine dickere Kleidung darüber, z. Diese Instrumente verdienen ebenfalls eine genauere Betrachtung, da sie ursprünglich ja nicht für unsere Zwecke erfunden wurden. Reitgerten gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Formen.

Um nicht den Rahmen zu sprengen beschäftige ich mich hier mit zwei typischen Ausführungen:. Fast allen Reitgerten ist der ummantelte Kern aus extrem biegsamen Fiberglas gemeinsam, je nach Preis und Ausführung. Die Ummantelung ist meist aus Leder oder Kunststoffgeflecht gefertigt. Die optimale Länge beträgt 70cmcm. Kurze Gerten cm sind hervorragend für das "Über-das-Knie-legen" geeignet.

Reitgerten mit gerade auslaufendem Ende haben an Ihrem Ende meist noch eine kurze Schnur. Egal ob bekleideter oder nackter Po, die Reitgerte zieht einfach bestialisch.

Die erzeugten Striemen verheilen selbst nach einer Züchtigung auf den nackten Po sehr schnell. Aber auch die Anwendung einer Reitgerte mit Klatsche ist sehr interessant. Wie die Strichaufzählung eigentlich schon verrät, hat diese Gerte an ihrem Ende eine sich nach vorne verbreiternde Klatsche aus Leder. Dadurch eignet sich diese Gerte weniger zum verstriemen, sondern eröffnet ungeahnte andere Möglichkeiten. Es handelt sich hier um ein ausgezeichnetes Instrument, wenn es darum geht, den Poansatz also der Falte, die den Po von den Oberschenkeln trennt , die Oberschenkel sowie die etwas schwer zugänglichen Stellen in der Pofalte zu behandeln.

Natürlich eignet sich diese Gerte auch für eine gewöhnliche Tracht Prügel. Das zum Teil heute noch gebräuchliche traditionelle Paddle ist im Grunde nichts anderes als ein besonders präpariertes Holzbrett.

Zur Verringerung des natürlichen Luftwiderstands und um die Bildung von Luftpolstern zu vermeiden, werden in manche Paddles Löcher gebohrt. Man macht sich hier den Effekt der Fliegenklatsche zunutze. Also mit Löcher härter als ohne. Durch die Flexibilität des Leders sind sie oft härter und fieser. Je länger desto flexibler, je flexibler desto "schneidender". Viele Varianten können hier das Feeling noch verändern. Eine besonders fiese Vertreterin ihrer Art ist das Gummipaddle.

Es wird aus dicken Gummi gefertigt und hat von der Schlagfläche her ungefähr die selben Abmessungen wie ein normales Paddle. Aber hier gibt es sehr viele Abweichungen, die wir auch in unseren Shop anbieten. Schon ein leicht geführter Schlag ruft ein derartig heftiges Brennen hervor, wie man es diesem Instrument gar nicht zutrauen würde.

Der Klassiker ist hier der Prison Strap in unserem Shop. Eins haben sie alle gemeinsam: Es verursacht ein ziemliches Brennen auf dem Po und schmerzfreies Sitzen ist nach einer ausgiebigen Behandlung mehrere Tage nicht möglich. Die klassische Tawse ist von ihrem Ursprung her schottischer Herkunft. Es handelt sich hierbei um eine Art Riemen, der aus dickem, festem Leder gefertigt ist. Die Länge beträgt ca. Am vorderen Ende ist die Tawse in der Mitte zweigeteilt. Bedingt durch die Stärke des verwendeten Leders ca.

Die Tawse verursacht aufgrund ihrer Beschaffenheit ein ziemliches Brennen auf den betroffenen Stellen. Der Schmerz erinnert an die berühmten "tausend Nadelstiche". Sie verursacht auch auf dem bekleideten Po noch heftigste Schmerzen. Und auch die Erinnerung an eine Behandlung mit der Tawse dürfte für den betroffenen Probanten bleibend sein. Ein mit der Tawse tüchtig ausgeklopfter Hintern fühlt sich auch noch nach zwei Tagen "wund" an und es sind immer wieder kleine Stiche zu spüren.

Weide gefertigt, welches am Stil und auf der Schlagfläche kunstvoll geflochten ist. Kann man nicht nur zum Kochen verwenden. Der Kochlöffel wird von Vielen gerne zum Anwärmen Warm up verwendet, oder aber auch mal für eine schnelle Tracht Prügel zwischendurch. Dies hängt natürlich auch von der Schlagfrequenz ab.

Dies geht von sehr moderat bei handelsüblichen Gürteln aus Kunstleder bis sehr hart bei Armeekoppeln aus dicken Leder. Bei der Verabreichung der Hiebe ist allerdings erhöhte Vorsicht und Konzentration geboten, da ein Gürtel oder Riemen im Gegensatz zu festen Instrumenten frei schwingt, d. Nicht in die Gegend der Nieren schlagen!!!

Also vielleicht findet Ihr hier ja etwas, was Ihr noch nicht wisst und weiter hilft Spass soll es machen! Wirbelsäule - Seid vorsichtig mit Rohrstöcken oder ähnlichem wenn Ihr vertikal arbeitet Folgende Stellen sind meine Favoriten: Stehend nach vorne gebeugt, Hände liegen auf den Knien Man sollte damit umgehen können Über Sessellehne liegend Diese Instrumente verdienen ebenfalls eine genauere Betrachtung, da sie ursprünglich ja nicht für unsere Zwecke erfunden wurden. Um nicht den Rahmen zu sprengen beschäftige ich mich hier mit zwei typischen Ausführungen: Reitgerten mit gerade auslaufendem Ende und Schnur Reitgerten mit einer Klatsche am Ende Fast allen Reitgerten ist der ummantelte Kern aus extrem biegsamen Fiberglas gemeinsam, je nach Preis und Ausführung.

Über Tisch gebeugt oder stehend gebeugt mit Händen auf den Knien liegend Das zum Teil heute noch gebräuchliche traditionelle Paddle ist im Grunde nichts anderes als ein besonders präpariertes Holzbrett. Hier sind beinahe alle Bottom-Stellung:



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Heftiges Brennen schickt mir eine Schmerzwelle bis hinunter in die Waden und hinauf in den Schultergürtel. Blitzschnell verspanne ich — doch gleich wieder sind da die sanften Hände, streichen über die getroffenen Stellen, der Schmerz wird regelrecht weggestreichelt!

Erstaunlich schnell winde ich mich wieder wohlig seufzend unter den erregenden Berührungen. Was für eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit — mein Körper überrascht mich!

Wie lange ich hier wohl schon liege? Wo will er eigentlich hin? Es ist doch nicht die physisch-geile Mösenlust, wegen der wir so etwas Drastisches wie eine Auspeitschung veranstalten — oder doch? Bis wieder ein harter Schlag eine Zäsur setzt: Arbeitsspeicher gelöscht, Denken gecancelt.

Ganz gewiss ist mein hellhäutiger, hoch empfindlicher Hintern bereits jetzt von roten Streifen gezeichnet. Meine Haut neigt zu kollosalen Übertreibungen, ich habe es selbst getestet. Also einen breiten Gürtel gekauft und mit leichten Startschwierigkeiten, was die richtige Haltung, das Ausholen und zielgenaue Treffen angeht, vorsichtig zugeschlagen.

Ich spürte noch kaum etwas — und doch flammte die Spur des Gürtels gleich dramatisch auf! Ob ihn das jetzt erregt oder behindert? Vielleicht sogar ein Stück schwerer.

Das ist auch durch viele Gespräche und ein bisschen gemeinsames Fantasieren nicht gleich aus der Welt geschafft. Beim Anblick der nach jedem festeren Schlag rot aufblühenden Striemen, im Augenblick des Gewahrwerdens: ZAPP — der Gedanke beamt mich augenblicklich in sein Inneres, wo ich mich ausbreite und mich neugierig-gespannt umsehe: Ich halte die Peitsche in der Hand, vor mir windet sich der nackte Arsch, der mir nicht entkommen wird. Angesichts der Spur, die der letzte Schlag hinterlassen hat, erschrecke ich Hab ich zu fest geschlagen?

Warum sagt sie nichts? Es macht mich an, mir auszumalen, wie ER das jetzt spürt, innerlich drücke ich ihm die Daumen, dass er nicht zurückschrecken möge. Wirst du meinen Befehlen in Zukunft besser gehorchen? Glaubt er im Ernst, dass ich jetzt zu Kreuze krieche? Auf einmal bin ich voller Trotz und Groll: Mit gelindem Schrecken bemerke ich die Härte und Unüberwindlichkeit des eigenen Stolzes.

Wie eine glasharte Wand umgibt er mein Inneres. Lust an der Unterwerfung? Mein Vordergrund-Ich hat für diese komische Idee im Moment nur höhnisches Lachen, während die Beobachterin dahinter beginnt, sich langsam Sorgen über die Folgen dieser riskanten Unbeugsamkeit zu machen. Wie stelle ich mir eigentlich vor, dass das Ganze enden soll, wenn ich nicht bereit bin, die geringste unterwürfige Geste zu machen? Keine Bitte um Gnade, kein Zugeben von Schuld, kein Geloben einer Besserung — was um Himmels Willen werde ich tun, wenn die Grenze dessen erreicht ist, was ich an Schmerzen ertragen kann?

Gut zu wissen, dass es das Stoppwort gibt, aber irgendwie bin ich genauso weit davon entfernt, es zu gebrauchen, wie von jeder Form der Unterwerfung. Der drohende Ton in seiner Stimme ist unüberhörbar, doch ich schweige. Mein Gott, das halte ich nicht lange aus! Kein Streicheln besänftigt jetzt mehr die Empfindung: Meine Hände krampfen sich um die Tischkante, die Oberschenkel presse ich fest zusammen, als deren Rückseiten ihr Teil abbekommen.

Oh, wie plastisch ist doch das Bewusstsein! Auf die schiere Agonie beim Auftreffen des Leders, die mich gänzlich wegspült, folgt das Abflauen, das die Aufmerksamkeit immer noch an der kurzen Leine hält, dieser aber mehr und mehr Länge gibt.

Meinen Körper durchzittern auf einmal verschiedene Bewegungsimpulse gleichzeitig. Das Zusammenpressen der Schenkel, während nur noch meine Zehen den Boden berühren, ergibt eine Spannung, die sich ohne eigenes Zutun immer wieder in wilden Zuckungen der unteren Körperhälfte löst. Gegen das Zittern, das mich zeitweise befällt, kann ich schon gar nichts ausrichten. Es ist nicht zu übersehen: Langsam ermüden meine aufs Schärfste geforderten Fähigkeiten, dem Schmerz etwas entgegen zu setzen.

Jeder weitere Schlag schlägt Sprünge in die glasharte Wand um mein inneres Sein. Die ängstliche Erwartung des Schmerzes, die er duch verschieden lange Pausen zwischen den Schlägen noch intensiviert, verstärkt die Wirkung im subjektiven Empfinden. Ich fühle mich immer schutzloser, ausgelieferter, ein Gefühl dunkler Verzweiflung macht sich breit. Und schon wieder wickeln sich die 36 Lederriemchen um meinen Körper: Ich schreie auf, nicht wirklich laut, aber gegen das bisher eher verhaltene Stöhnen ist der Unterschied gewaltig.

Wieder kommen mir die Tränen. Verzweiflung, Selbstmitleid und Gefühle, für die ich keine Namen habe, überschwemmen mich. Mit Staunen registriere ich den Anflug von Enttäuschung — ein Sehnen ist in mir, aber wonach? Wenig später bin ich soweit. Ein lautes Aufschluchzen mit gequältem Klagelaut folgt auf den nächsten Treffer. Was fällt diesem Menschen ein? Wie kann er mir jetzt noch weiter weh tun?

Obwohl mein Blickfeld nur die Holzmaserung des Tisches und ein Stück Tapete umfasst, kann ich ihn genau sehen. Die Vorstellung hat kein Problem, mir das Bild des geilen Unmenschen zu zeichnen, der erregt auf den verstriemten, rot glühenden Arsch stiert und gerade wieder ausholt, um sich weiter an meinem Schmerz zu ergötzen. In mir kocht es über, als die Peitsche abermals ihr Ziel erreicht. Ich verdamme ihn innerlich, urteile ihn ab und eine kalte Entschlossenheit macht sich breit: Die Rache der Göttin wird furchtbar sein!

Nie wieder werde ich ihn ansehen! Heftige Gefühle sind wie hoch aufschäumende Wellen von immenser Kraft. Für Momente gibt es nichts mehr daneben: Tut es, obwohl er genau vor dem Angst hat, was soeben in mir stattfindet. Er geht das Risiko ein, plötzlich zum Ziel meiner üblen Gefühle zu werden, weil er meiner Liebe vertraut, genau wie ich ihm vertraue.

Anders wäre es zu dieser Szene nicht gekommen. Ich hasse ihn nicht, ich finde ihn wunderbar! Abermals tauche ich ab in den See der Tränen. Mein Schrecken über die Gewaltigkeit der Wut verebbt, ich schluchze, schmiege die Wange ans glatte Holz, fühle mich eins mit meinem selbst gewählten Los, er hat meine zärtlichsten Gefühle — bis zum nächsten Auftreffen der Peitsche, dass meine Flammen wieder auflodern lässt.

Es soll jetzt aufhören! Es fällt mir unsäglich schwer, mich zu überwinden, überhaupt etwas zu sagen. Nicht ums Verrecken — eine Wendung, die mein Vater häufig gebrauchte — bin ich bereit, mich zu unterwerfen. Bin nicht fähig, eine echte Bitte zu formulieren. Und ohne weitere Vorreden fährt er fort, mich auszupeitschen, als hätte ich gar nichts gesagt. Mein Gott, noch 60 Schläge — wie soll ich das aushalten? Lautes Aufschluchzen begleitet jetzt die einzelnen Hiebe, ich achte nicht mehr darauf, leise zu sein, ich strample, winde und drehe mich, krampfe die Hinterbacken zusammen und entgehe dem Schmerz doch nicht.

Der Biss des Leders durchfährt mich ohne irgend einen Halt. Ein Weinkrampf erfasst mich, plötzlich ist da kein Wiederstand mehr: Nein, ich werde das Stoppwort nicht sagen, nicht jetzt, wo etwas in mir endlich zusammenbricht.

Er schlägt mich weiter, schlägt einfach weiter, weil er es so will. Nicht ich bestimme, wann es genug ist, sondern ER, zumindest solange wir das Spiel spielen. Ich kann das Spiel stoppen, dann habe ich es umsonst gespielt und kann von vorne anfangen — oder ich muss es akzeptieren. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. Die ständige Hochspannung auf mehreren Ebenen, das Wechselbad der Gefühle, die unzähligen wirbelnden Gedanken und nutzlosen Versuche, für länger als ein paar Sekunden zu einer Orientierung, einer vernünftigen Haltung zu finden, hat mich ausgelaugt.

Als mich die nächste brennende Schmerzwelle durchpulst, lasse ich mich hineinfallen, lasse alles los, was loszulassen geht. In einem Augenblick zum andern verwandelt sich mein gesamtes Empfinden: JA, er beherrscht mich, herrscht über meinen Körper und meinen Schmerz, macht mit mir, was er will.

Weich bin ich jetzt, ganz weich. Zitternd und zuckend verliert sich die noch verbliebene Spannung aus meinem Körüper, während mir die Tränen über die Wangen laufen. Wir halten uns fest und für einen endlosen Augenblick ist es, als flössen unsere Lebensströme ineinander.

Wie, so wundere ich mich später, konnte er so punktgenau wissen, wann es genug ist? Jeder weitere hätte den Bogen überspannt. Vorsichtig hilft er mir, mich aufzurichten. Ich lehne mich gegen ihn, spüre seinen Arm um meine Schultern und kann keinen klaren Gedanken fassen. Merke kaum, wie mir die Beine zittern zittere, als er mich zum Bett führt.

Oh ja, ich will mich hinlegen, aber von ihm will ich nicht lassen. Wir sinken auf die Matte, halten uns fest umschlungen, ich drücke mich an ihn, bis auch der letzte Funke Spannung aus der hinterletzten Körperzelle gewichen ist. Ich staune, dass nicht das kleinste bisschen Groll hängen geblieben ist: Es ist, als hätte meine Seele einen Vollwaschgang erfahren. Ich liege in angenehmster Erschöpfung auf der weichen Matratze, nackter denn je, weicher denn je, müde und glücklich.

Willst du lesen, wie ich eine Flag-Session heute erlebe? Irgendwie bin ich etwas sprachlos. Ich finde es immer unheimlich schön , wenn ein mensch seine vorstellung und seine wünsche er — und ausleben kann. Deine beschreibung hat nachhaltige wirkung. Falls du Themen hast, die dich bewegen, schreib mir! Ich suche immer mal wieder nach Inspirationen für neue Artikel, ein konkretes Interesse erleichtert mir die Auswahl und motiviert auch sehr.

Um keinen Preis möchte ich es rückgängig machen. Und Dein Artikel hat mich darin noch einmal bestätigt. Deine Schilderungen sind jedoch so phantastisch, dass sie mir Antrieb zum Er-, bzw. Von nun an werde ich regelmässig diese Seiten besuchen. Es wäre wahnsinnig interessant, ein Bericht zu lesen, in dem ein Dom seine erste Session beschreibt: Eine Begegnung mit der Peitsche von der anderen Seite.

Nein, ich glaube nicht dass es so interessant wird zu beschreiben wie der dominante Mann seine erste Berührung mit einer Peitsche erlebt. Das erste Mal sollte ein Fühlen und Tasten unter Anleitung mit einer hoffentlich geduldigen und mitteilsamen Partnerin und einem Satz professionell gefertigter Peitschen von zart bis hart sein — wenn jemand dieses Glück hatte würde ich das auch gerne lesen wollen — in den meisten Fällen wird es nicht ein- mal sein, sondern viele einzelne Versuche bis dieses wiederspenstige Teil genau da landet wo es hin soll und das macht was es soll.

Wie andere Teile auch. Deine gute Absicht in allen Ehren, aber den Umgang mit Schlaginstrumenten muss man m. Klar kannst du erstmal auf ein Kissen schlagen und ganz für dich das ein oder andere Teil mal an dir selber ausprobieren — das ist auf jeden Fall empfehlenswert, denn da bekommst du eine Vorstellung von der Wucht des Instruments und der Art des Schmerzes, den es vermittelt.

Alles weitere lernt man aber ganz gut in der Erfahrung — und die kannst du ruhig wagen, auch ohne einen Gesellenbrief oder Workshopzertifikat! Im Erlebnis, das dieser Bericht beschreibt, war der Top z.

KEIN sehr erfahrener Peitschenschwinger — und auch miteinander hatten wir noch nicht so sehr viel angestellt. Darauf kam es aber gar nicht an: Was bedeutet es, dass sie schweigt? Dass sie stöhnt oder gar jammert? Ok, wir drehen noch mal um: Hallo, der schönste Erlebnisbericht von Sub-Seite den ich je gelesen habe da ich seit ca. Eventuell habe ich meine Erste Session als Top nächste Woche … die Angst zu Versagen zu Hart, zu viel, nicht erkennen wann Schluss sein sollte ist sehr ausgeprägt.

Habe vergessen zu erwähnen das ich 48 Jahre bin … das ist also völlig altersunabhängig …. Gegen diese Unsicherheiten hilft aus meiner Sicht gut, über die Art der erwünschten Gefühlszustände einen Konsens zu erzielen. Und WAS es beim Gegenüber ist, das besonders lockt, besonders ambivalent besetzt ist…. Deshalb hat diese Peitsche auch in der Hand von Anfängern absolut nichts zu suchen!!!!

Bambus ist gefährlich, da Splittergefahr. Selbst auf einer Session gesehen Es gibt zwei Arten von Rohrstöcken aus Rattan: Ungeschält Geschält Wie man in Berlin sagt: Der Unterschied liegt hautsächlich im verursachenden Schmerzgefühl. Bei den ungeschälten Rohrstöcken sind zudem die für Rattan typischen Knoten besser zu sehen.

Seinen Ursprung hat der Rohrstock, wie sollte es anders sein, natürlich in England. Von dort kam er zu uns auf den Kontinent und in die britischen Kolonien. Seine Verwendung fand er in Schulen. Traditionelle Stärken liegen zwischen 0,5 bis 1cm. Wir können Ihnen bis zur Dicke eines Baseballschlägers alles in Rattan anbieten.

Es gibt zwei klassische Formen: Im 90Grad-Winkel gebogen, wurde er an englischen Schulen verwandt. Hier entsteht dann ein nettes Muster Allen Rohrstöcken gemeinsam ist die Vielfalt der Möglichkeiten. Die Schmerzen beim Sitzen halten mehrere Tage an. Standard-Längen sind von 60cm sehr gut für "Übers-Knie-legen" bis cm für den stehenden Einsatz.

Die meistverkaufte Länge ist 80cm. Wässern erhält die Geschmeidigkeit. Bitte bei der englischen Form nicht den Bogen wässern. Er geht sonst auf.

Viele legen den Rohrstock einen Tag vorher in ein feuchtes Handtuch oder bewahren ihn im Badezimmer auf. Wichtig ist halt, das er nicht austrocknet und dadurch spröde wird. Über Nacht in ein Salzwasser-Bad legen, ist auch sehr gut. Das Salz wird aufgesogen und der Stock kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen und auch besser halten.

Der Vorteil der aus flexiblem Kunstoff gefertigen Ruten liegt klar auf der Hand: Ein so gezüchtigter Bottom wird sich die nächsten Tage mit Sicherheit an diese Züchtigung erinnern, da er kaum ohne Schmerzen sitzen kann. Während der Verabreichung der Hiebe stellen sich sehr schnell erhebliche Schmerzen ein.

Besonders ungezogene Gören bringt man damit sehr schnell zur Räson. Wie bei allen scharfen Instrumenten ist auch hier besondere Vorsicht und Konzentration gefordert um nicht aus Unachtsamkeit den Bereich der Nieren zu treffen.

In der Hand von Anfängern hat dieses Instrument nichts zu suchen. Die Schlagfläche sollte durch den Top ständig beobachtet werden, um aufplatzende Striemen zu vermeiden.

Trägt der Bottom allerdings eine dickere Kleidung darüber, z. Diese Instrumente verdienen ebenfalls eine genauere Betrachtung, da sie ursprünglich ja nicht für unsere Zwecke erfunden wurden. Reitgerten gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Formen. Um nicht den Rahmen zu sprengen beschäftige ich mich hier mit zwei typischen Ausführungen:.

Fast allen Reitgerten ist der ummantelte Kern aus extrem biegsamen Fiberglas gemeinsam, je nach Preis und Ausführung. Die Ummantelung ist meist aus Leder oder Kunststoffgeflecht gefertigt.

Die optimale Länge beträgt 70cmcm. Kurze Gerten cm sind hervorragend für das "Über-das-Knie-legen" geeignet. Reitgerten mit gerade auslaufendem Ende haben an Ihrem Ende meist noch eine kurze Schnur.

Egal ob bekleideter oder nackter Po, die Reitgerte zieht einfach bestialisch. Die erzeugten Striemen verheilen selbst nach einer Züchtigung auf den nackten Po sehr schnell.

Aber auch die Anwendung einer Reitgerte mit Klatsche ist sehr interessant. Wie die Strichaufzählung eigentlich schon verrät, hat diese Gerte an ihrem Ende eine sich nach vorne verbreiternde Klatsche aus Leder. Dadurch eignet sich diese Gerte weniger zum verstriemen, sondern eröffnet ungeahnte andere Möglichkeiten. Es handelt sich hier um ein ausgezeichnetes Instrument, wenn es darum geht, den Poansatz also der Falte, die den Po von den Oberschenkeln trennt , die Oberschenkel sowie die etwas schwer zugänglichen Stellen in der Pofalte zu behandeln.

Natürlich eignet sich diese Gerte auch für eine gewöhnliche Tracht Prügel. Das zum Teil heute noch gebräuchliche traditionelle Paddle ist im Grunde nichts anderes als ein besonders präpariertes Holzbrett. Zur Verringerung des natürlichen Luftwiderstands und um die Bildung von Luftpolstern zu vermeiden, werden in manche Paddles Löcher gebohrt.

Man macht sich hier den Effekt der Fliegenklatsche zunutze. Also mit Löcher härter als ohne. Durch die Flexibilität des Leders sind sie oft härter und fieser. Je länger desto flexibler, je flexibler desto "schneidender".

Viele Varianten können hier das Feeling noch verändern. Eine besonders fiese Vertreterin ihrer Art ist das Gummipaddle.

Es wird aus dicken Gummi gefertigt und hat von der Schlagfläche her ungefähr die selben Abmessungen wie ein normales Paddle. Aber hier gibt es sehr viele Abweichungen, die wir auch in unseren Shop anbieten. Schon ein leicht geführter Schlag ruft ein derartig heftiges Brennen hervor, wie man es diesem Instrument gar nicht zutrauen würde.

Der Klassiker ist hier der Prison Strap in unserem Shop. Eins haben sie alle gemeinsam: Es verursacht ein ziemliches Brennen auf dem Po und schmerzfreies Sitzen ist nach einer ausgiebigen Behandlung mehrere Tage nicht möglich.

Die klassische Tawse ist von ihrem Ursprung her schottischer Herkunft. Es handelt sich hierbei um eine Art Riemen, der aus dickem, festem Leder gefertigt ist.

Die Länge beträgt ca. Am vorderen Ende ist die Tawse in der Mitte zweigeteilt. Bedingt durch die Stärke des verwendeten Leders ca. Die Tawse verursacht aufgrund ihrer Beschaffenheit ein ziemliches Brennen auf den betroffenen Stellen.

Der Schmerz erinnert an die berühmten "tausend Nadelstiche". Sie verursacht auch auf dem bekleideten Po noch heftigste Schmerzen. Und auch die Erinnerung an eine Behandlung mit der Tawse dürfte für den betroffenen Probanten bleibend sein. Ein mit der Tawse tüchtig ausgeklopfter Hintern fühlt sich auch noch nach zwei Tagen "wund" an und es sind immer wieder kleine Stiche zu spüren. Weide gefertigt, welches am Stil und auf der Schlagfläche kunstvoll geflochten ist. Kann man nicht nur zum Kochen verwenden.

Der Kochlöffel wird von Vielen gerne zum Anwärmen Warm up verwendet, oder aber auch mal für eine schnelle Tracht Prügel zwischendurch. Dies hängt natürlich auch von der Schlagfrequenz ab.